Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

Et verbum caro factum est
Und das Wort ist Fleisch geworden

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Ehe und Familie, © Foto: Pressestelle der Diözese Gurk

Die pastoralen Herausforderungen als Thema der Bischofssynode

Ehe und Familie

Von 5. bis 19. Oktober 2014 versammeln sich Bischöfe aus aller Welt in Rom zu einer außerordentlichen Synode zum Thema FAMILIE.

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SCHWERPUNKTE

Wege aus der Angst,Martin Steinthaler

Wege aus der Angst

Diözesanjahrbuch 2014

Wie kann mit der Kraft des christlichen Glaubens Angst als Bestandteil des Lebens angenommen und sogar überwunden werden? Diese und weitere Fragen zum Thema Angst werden in den Beiträgen namhafter Autorinnen und Autoren gestellt und beantwortet.

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Woche für das Leben,Woche für das Leben

Woche für das Leben

5. bis 12. Juni 2011 an verschiedenen Orten in Kärnten

Mit dem Appell, mehr Mut zu Ehe und Kindern aufzubringen, wandten sich die österreichischen Bischöfe 2010 in einem gemeinsamen Hirtenwort an die österreichische Bevölkerung. Seitdem wird jedes Jahr ein Woche lang diese Thematik in das Blickfeld der Öffentlichkeit gestellt.

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Rituale des Lebens,Foto: fotomax

Rituale des Lebens

Bedeutung der Rituale für unser Leben

Rituale stiften nicht nur Gemeinschaft, sondern vertiefen auch den Glauben, ordnen den Alltag und begleiten Lebensübergänge mit Zeichen und Symbolen.

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Glaube und Leben,

Glaube und Leben

Statements zu Glauben und Leben

Impulsreferat von Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz beim Begegnungstag “Glaube und Leben” am 24. Februar 2010 im Diözesanhaus

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Glaube on Air,foto: morguefiles.com

Glaube on Air

Schüler machen Radio

Über Glaube und Leben reden - und das on Air, also in den Weiten der Ätherwellen. Das ist das Ziel des Projektes Schülerradio. Zu hören sind die Featuersendungen jugendlicher Journalist/innen auf Radio Agora - und auf unserer Homepage

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Christliche Spiritualität,khkronawetter

Christliche Spiritualität

Lebensgestaltung aus dem Glauben

Spiritualität gehört zu den “Urworten” (Karl Rahner) wie Liebe oder Herz, die sich erst im Umgang mit der Erfahrung aufschließen lassen. Wie der Mensch nun aus seinem christlichen Glauben heraus sein Leben gestaltet, wird in diesem Themenbereich skizziert.

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Tod und Trauer,fotomax

Tod und Trauer

Trost im Glauben finden

„Und wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen – mitten in uns“. Rilke hat so über den Tod gesprochen und damit die Kernfrage unseres Daseins auf den Punkt gebracht.

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Sakramente,fotomax-internetredaktion

Sakramente

7 Zeichen auf dem Lebensweg

Die Sakramente sind sicht- und wirksame Zeichen des Glaubens in unserem Leben. Sie begleiten uns von Geburt bis zum Ende unseres Erdenweges.

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ARTIKEL

Referat für Trauerpastoral • 21.12.2014

Geborgen im Augenblick

Am Abend Ruhe einkehren lassen und den Tag noch einmal reflektieren. Was ist gut gelungen, welche positiven Begegnungen und Eindrücke habe ich erleben dürfen und welche Ereignisse belasten mich.Es gibt ein Kindergebet mit dem Wortlaut: „Zu dir oh Gott mein Herz ich heb“Den Tag bewusst abschließen und...

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Referat für Trauerpastoral • 20.12.2014

Meine Lebensspur

So wie wir beim Schifahren im Neuschnee unsere eigene Spur ziehen, so gräbt sich in dieser Welt, auch eine einmalige Spur von unserem Leben ein. Es ist unsere  eigene Spur, nicht kopiert und nicht übernommen. Es ist eine Spur, die unserem Wesen entspricht und macht Lust, diese klar u...

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Referat für Trauerpastoral • 17.12.2014

Die Kostbarkeit der Stille

Stille ist ein ganz besonderes Gut. Unsere Welt wird immer lauter und der Lärm macht uns oft gar nichts mehr aus. Im Gegenteil – Stille wird auch oft als beklemmend wahr genommen.Stille bedeutet auch, mich mit mir selbst auseinander zu setzen. In mich hinein hören. Meine innere Stimme hör...

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Plattform Verwaiste Eltern • 15.12.2014

Weltweite Gedenkstunde

Am Sonntag, den 14. Dezember 2014 fand in Kärnten zeitgleich um 19.00 Uhr in Klagenfurt, Villach, Spittal/Drau, Hermagor, St. Peter ob Radenthein, Wolfsberg und Obermühlbach die weltweite Gedenkstunde statt. Hunderte von Menschen nahmen teil, um so ihrem verstorbenen Kind in Gemeinschaft zu gedenken.Während die Kerzen, in der einen Ze...

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Dekanat Villach-Stadt • 15.12.2014

Jesus in unserer Gesellschaft

Jesus als Christus, Messias. Jesus als Erfüllung der Verheißungen des Alten Testaments. Jesus als Offenbarung der göttlichen Gnade. Jesus als Weg und Mittler des Heils. Jesus als mit göttlicher Vollmacht ausgestattete Person. Jesus als Garant der Anwesenheit Gottes in der Welt. Jes...

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Referat für Trauerpastoral • 14.12.2014

Ein Licht geht um die Welt

Eine brennende Kerze als Zeichen der Solidarität für betroffene Eltern und Familien. Heute um 19.00 Uhr werden weltweit für zu früh verstorbene Kinder eine Kerze entzündet. Gemeinschaft trägt, denn der erfahrene Verlust verbindet und lässt die Solidarität erfahrbar machen.

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Referat für Trauerpastoral • 13.12.2014

Die Liebe .......

….. überbrückt Grenzen der Vernunft, der Angst und der Erfahrung. Sie ist die Brücke zu unseren Verstorbenen, denn sie ist das kostbarste Gut, was wir haben. Sie bringt uns zu jenen Orten, wo wir mit den Verstorbenen glücklich waren. An diesen Orten können wir verweilen, Kraft schöpfen un...

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Referat für Trauerpastoral • 12.12.2014

Im Gebet Gott begegnen

Gott, hat dem Menschen die Fähigkeit gegeben, durch das Gebet mit ihm in Kontakt zu treten.Bete ich zu Gott auf der Basis des Vertrauens, oder auf der Ebene des Vertrages?Begegne Gott mit Vertrauen und nicht, dass er deine Pläne erfüllt.

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Referat für Trauerpastoral • 11.12.2014

Trauer und Schmerz

Die Zeit heilt alle Wunden heißt es so schön und doch ist das die halbe Wahrheit. Die Zeit heilt keine Wunden, sondern sie hilft, mit dem Schweren, der Trauer, der Herausforderung umgehen zu lernen.Wer Trauer und Schmerz zulässt und sich nicht dagegen wert, verwandelt diese in Ve...

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