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Filiale St. Margarethen

Sie blickt stolz über das Keutschacher Seental hinweg, die Filialkirche St. Margarethen.

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Filialkirche St. Margarethen

 
 
 

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Pfarren Viktring-Stein - Keutschach-Hodiše / GM

Verstecktes Kleinod am Pyramidenkogel

Filialkirche  St. Margarethen, © Foto Erika Käfer

Filialkirche St. Margarethen (© Foto / Slika: Erika Käfer)

Besonderen Reiz verleiht dieser Kirche ihre Lage auf halber Höhe des Pyramidenkogels mit einer wunderbaren Aussicht auf das Keutschacher Seental.
Der kleine spätgotische Bau, der nur zu Fuß erreichbar ist, erhebt sich auf steilem Felsen inmitten der Mauerreste der alten Burg Reifnitz. Diese war eine der mächtigsten des Landes zur damaligen Zeit (urkundliche Erwähnung von 1195). Die Kirche steht wahrscheinlich auf den Fundamenten der ehemaligen Burgkapelle.

Bemerkenswert ist der Hochaltar

aus Naturholz mit Goldfassung von 1639. Er zeigt die Kirchenpatronin Margaretha, den hl. Sebastian zu ihrer Linken und den Apostel Matthias zu ihrer Rechten. Der linke Seitenaltar aus dem Jahr 1676 ist dem zweiten Kirchenpatron geweiht: dem hl. Antonius von Eremita, zeigt aber auch eine Darstellung des hl. Antonius von Padua.

Und so feiert die Kirche zwei Mal im Jahr ihre Schutzpatrone:

  • St. Margarethner Kirchtag Ende Juli (Gedenktag der hl. Margaretha ist der 20. Juli)
  • das volkstümliche Fest des „Sautone“ anlässlich des Gedenktages des hl. Antonius von Eremita am 17. Jänner.
     
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