Den Narren hervorkehren und und sich in Gelassenheit üben. - Pust, pust, masten okoli ust!
Was wäre ein Fasching ohne Krapfen, aromatischem Tee und wärmenderem Glühwein? (© Foto / Slika: zp)
Faschingssonntag - Narrenzeit, Maskentanz und ausgelassene Stimmung. Kein Wunder, wenn die Welt am Kopfe steht. Egal, wer, wie, warum und wozu, im Fasching bleibt nichts am rechten Ort. Gott sei dank! Einmal im Jahr den Narren hervorkehren zu können ist eine coole Sache. Dies schwingt irgendwie auch im Sonntagsevangelium von der Heilung des Gelähmten mit. Was hindert, blockiert, verstellt, verbittert, verseucht, vergiftet mein Leben? Viele Gedanken kommen hoch und suchen nach Antworten. Körperliche Gebrechen werden von psychischen begleitet und dort setzt Jesus an. Sein Blick ist erst einmal auf das Herz des Menschen, auf dessen Seele gerichtet und dann geschieht die Wunderheilung. Der Gelähmte hatte großen Glauben, heißt es und Jesus befiehlt ihm, seine Tragbahre zu nehmen und nach Hause zu gehen. Voll Freude, "narrisch guat" halt, springt der Geheilte auf und erzählt beim nach Hause laufen freudestrahlend durch alle Straßen von der großen Tat des Messias. Sein Glaube hat ihm geholfen, wird Jesus immer wieder bekräftigen.
Veselje brez meja, brez pravil in zakoniosti. To je pust, sproščen, navit in masten okoli ust. Radost, ki jo ima pripravljeno za nas Bog v nebesih pa za 1000 in 1000-krat presega vse, kar si največje pustne šeme skupaj morejo predstavljati. Čudežna besedica se glasi: brezpogojno zaupanje v božjega maziljenca Jezusa Kristusa. Pa bomo smeli biti nori od veselja, za vse čase... .

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