Donnerstag 07:00 - 20:00
Referent/innen: Dr. Siegfried Muhrer (BegleiterIn / Spremljevalec)
Veranstalter: Sodalitas Tainach
Fachbereich: Reisen / Potovanja

Klosterburg(ruine) Arnoldstein, vor fast tausend Jahren vom Hochstift Bamberg gegründet, eine "Hochburg" der Benediktiner gegenüber der Sperrfestung Straßfried am Beginn des "schrägen Durchgangs" nach Italien; vor rund 500 Jahren kam die Erzverarbeitung (Blei, Zink, Eisen) an die Fugger - daran erinnert heute noch die Bezeichnung "Fuggerei" und der Schrotturm sowie die Sage von der "Weißen Rose von Arnoldstein", von der tragisch endenden Liebe eines schönen Mädchens aus der Fuggerei in den jungen Pater Johannes vom Stift Arnoldstein...



In der Kirche St. Andreas im Grenzort Thörl - Maglern befindet sich das Meisterwerk des Freskenmalers Thomas von Villach, gewissermaßen die "Sixtinische Kapelle von Kärnten", mit dem Hierarchienbild des Mittelalters, dem Jüngsten Gericht, dem lebenden Kreuz, den neun Chören der Engel, der Passion und

Auferstehung Christi, und musizierenden Engeln rings um die Strahlenkranzmadonna mit dem neugeborenen Jesuskind;



- Grandioser Blick auf die Villacher Alpe (Dobratsch), die Gailtaler, die Karnischen, die Julischen Alpen und die Karawanken.

- Besuch von Tarvis, seit 1918 italienisch, vorher vom 11. Jh. bis 1759 bambergisch und dann habsburgisch; wo römische Legionen an die Donau durchzogen, Richard Löwenherz auf der Flucht war, Karl V. am Weg nach Rom lagerte; heute eine Gemeinde mit vier offiziellen Amtssprachen und FIS-Austragungsort mit Blick auf den Monte Santo Lussari, den Heiligen Berg der Gottesmutter vom Luschari seit 1360, auf knapp 1700 m Seehöhe gelegen.



Die Glasfenster der Pfarrkirche Tarvis geben in vier Sprachen eine Kurzdarstellung der Geschichte des Christentums rings um Tarvis (von tre viae, am Schnittpunkt dreier Handels- und Kulturwege).



Abstecher zu den zwei Laghi di Fusine (Weißenfelser Seen) am Fuße des Mangart, nur vergleichbar mit den schönsten Bergseen in den Dolomiten.



Rückfahrt über Oberkrain (Slowenien), vorbei am Ursprung der (Wurzener) Save und an der Schiflug-Zentrale von Planica

in den zentralen Marienwallfahrtsort Sloweniens Brezje, nahe dem See von Bled, mit dem Gnadenbild "Mariahilf",

nahe Begunje (Heimat der Original "Oberkrainer") und über den Loiblpass zurück ins Rosental (Ferlach, Maria Rain) und nach Tainach.

(Kurzvariante über den Wurzenpass wieder auf die Autobahn).



Begleiter:

Dr. Siegfried Muhrer, Diakon



Beitrag:

Euro 55,-- für Busfahrt, Regiekosten und Trinkgelder



Abfahrtsorte und Zeiten:

Eberndorf/Dobrla vas bei der Kirche: 6.30 Uhr

Tainach/Tinje unter dem Bildungshaus: 6.45 Uhr

Klagenfurt/Celovec Minimundus: 7.15 Uhr

Villach/Beljak Willroiderparkplatz: 7.35 Uhr



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Durchführendes Reisebüro: Sienčnik