Ministunde in St. Franzisci einmal anders

Malwettbewerb und Fortbildung mit Jause

Gotteslob als Arbeitsmittel (© Foto: Klaus Smeritschnig)
Gotteslob als Arbeitsmittel (© Foto: Klaus Smeritschnig)

Am 22.9.2017 fand in St. Franzisci nach der Sommerpause wieder die 1. Ministunde statt. Nachdem nun auch die letzten jungen Ministranten ins Läuten und anderen Aufgaben eingewiesen sind, war sie diesmal etwas anders. Unsere Ministrantinnen und Ministranten nahmen sich vor, am Ministranten-Malwettbewerb 2017, der Firma Schreibmayr GmbH in München teilzunehmen. Unter dem Motto "...unsere Minis sind die Größten" galt es Bilder zu entwerfen. Mit großem Eifer entstanden tolle Bilder die bereits online eingereicht wurden. 

Gottesdienst mit Eucharistiefeier versus Wortgottesdienst.

Nach dem Fertigstellen der Kunstwerke gingen wir zur Fortbildung über. Ausgestattet u.a. mit einem Gotteslob und Arbeitsblättern, erläuterten wir die Unterschiede zwischen einem sonnstäglichen Gottesdienst mit Eucharistiefeier und einem Wortgottesdienst. Es wurde erarbeitet welche Formen es gibt und was da die Aufgaben des Ministranten sind. Bald entstand eine rege Diskussion und ein Erfahrungsaustausch unter den Minis, denn fast jeder hat einen Wortgottesdienst mit einem anderen Leiter/einer anderen Leiterin mit jeweils einem anderen Schwerpunkt erlebt und verschiedene Aufgaben dabei gehabt.

Durch den regen Ausstausch ergaben sich verschiedene andere Fragestellungen zu den Themenbereichen Taufe, Hochzeit und einem Begräbnis. Wir einigten uns darauf in den nächsten Stunden diese Themen abzuarbeiten und mit unserem Pfarrer Zoltán Papp auch ein tieferes Hintergrundwissen neben den Aufgaben des Ministranten bei den Feierlichkeiten zu vermitteln. Die Erste Einheit dazu ist bereits fixiert und findet Ende Oktober statt. 

Nach zweieinhalb Stunden Arbeit, regem Interesse und tollem Austausch kam ein Hungergefühl auf. Daher verlängerten wir die ohnehin lange Einheit und ließen diese mit einer Jause und noch viel Spass ausklingen.

Ich bin stolz, eine solch motivierte Gruppe begleiten zu dürfen.

Klaus Smeritschnig