Dekanat

Dekanat St. Veit an der Glan

5. Dekanats-Gebets-Wanderung 2012

 (© Foto: Gerald Brunner)
(© Foto: Gerald Brunner)

Fotos: Teil 2, Teil 3, Teil 4 , Teil 5

 

Samstag, 6. Oktober 2012 6:40 Uhr – die Ortschaft St. Martin am Silberberg liegt noch ganz verschlafen im Morgengrauen am Westhang der Saualpe und wird jäh aus dem Schlaf gerissen. Denn plötzlich herrscht bereits reges Treiben im sonst so ruhigen Ort. Grund war das 5. Dekanats-Gebets-Wandern des Dekanates Krappfeld, das diesmal in St. Martin seinen Ausgangspunkt hatte. Im Minutentakt kamen die Pilger aus allen Pfarren des Dekanates. Schön anzusehen mit welcher Freude sich die Pilger begrüßten –viele haben sich das letzte Mal bei der vorjährigen Dekanatswanderung zuletzt gesehen.
Einige, die bereits alle anderen Wanderungen mitgemacht haben, Andere, die aufgrund der Mundpropaganda heuer erstmals teilgenommen haben. Alle aber waren gespannt, was im Laufe des Tages auf sie zukommen würde. Die zentrale Frage -wie jedes Jahr - werden wir die Strecke zu den vorgegebenen Zeiten schaffen? Wir haben es geschafft, weil die Zeit nur ein sekundäres Problem ist und bei einem Marsch über mehr als 25 km kommt es auf eine ½ Stunde auf oder ab nicht an.
Die heute vor uns liegenden 5 Kirchen liegen alle im Pfarrverband Hüttenberg. Nach Abschluss dieser Wanderung werden wir insgesamt bereits 27 Kirchen unseres Dekanates besucht haben. Die Resonanz der Teilnehmer ist total positiv, weil durch unsere Aktion ein Kennenlernen unseres Dekanatsgebietes und seiner Kirchen erst ermöglicht wurde. Mit großer Freude stellen wir fest, dass unsere Idee ange¬nommen wird. Es scheint uns gelungen zu sein die beiden Glaubensräume Krappfeld und Görtschitztal mit dieser Dekanats-Gebets-Wanderung doch näher zusammen zubringen.
Nach dieser fünften Veranstaltung kann man als Organisator sagen, dass unsere Erwartungen jedenfalls erfüllt wurden und aus den Gesprächen mit den Teilnehmern entnehmen wir, dass auch sie das so sehen.
Wir haben also eine „win-win-Situationen“ d.h. alle Beteiligten profitieren – im kirchlichen Bereich nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Umso erfreulicher, wenn wir bei unseren spirituellen Wanderungen so nebenbei noch Einiges mitnehmen können …

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Reinhard Primavesi