Pfarre

Althofen

Das Pfarrblatt-Team der Pfarre Althofen

Redaktionsteam (© Foto: Redaktion)
Redaktionsteam (© Foto: Redaktion)

Wissen Sie, wie ein Pfarrblatt entsteht?


Da sind viele Menschen dahinter...
Hier stellen wir sie vor:


Pastoralassistent Lic. theol. Smiljan Petrović:
Er leitet unser Team und bringt neue Ideen ein.


Dr. Jose Olalde:
Haben Sie schon bei einem unserer pfarrlichen Veranstaltungen jenen Mann entdeckt, der meist mit einer Kamera bewaffnet auf Jagd nach Pfarrblattfotos ist? Das ist unser rasender Fotograf!


Dechant Johannes Biedermann:
Als Pfarrer ist er letztendlich verantwortlich für den Inhalt des Pfarrblattes. Wenn sein Beitrag einlangt, sind alle eingelangt.


Ralf Pichler:
Der Mann am Computer, der die Fotos und den Text “einfüttert” und gestaltet, der viel Geduld zeigt, wenn im letzten Moment noch ein Artikel eingefügt werden muss oder Änderungen gewünscht werden (Grrrrrrr.....!)


Mag. Waltraud Neuwirther:
Viele Kilometer hat sie mit ihrem BMW zurückgelegt, um die Pfarrblätter zu den Austrägern zu bringen. Sie ist für jede Ausgabe bis zu zwei Tage und auch mehr unterwegs, denn ein kleines „Ratscherle“, sowie gelegentliche “kleine Aufmerksamkeiten” für die Austräger gehören einfach dazu...

Monika Suntinger, Anita Wlassits-Terkl mit Luisa, Dipl.Ing. Nikolaus Wlassits, Isabel Schaflechner...

Freidl Hilde, Telsnig Christine und Max:
“Zwei, vier, sechs, acht, zehn, zwölf.... “
Unsere „Portionierer“ zählen die Pfarrblätter aus, damit die Austräger die richtige Stückzahl erhalten und zu den Haushalten bringen können. Max springt auch als Pfarrblattzusteller ein.
 

Hinter dem Pfarrblatt…..

Der Arbeitsaufwand von der Entwicklung, dem Schreiben, dem Drucken, der Logistik und der Verteilung des Pfarrblattes wird tendenziell unterschätzt und könnte einer einzelnen Person eine Vollzeitbeschäftigung geben.  Nichtsdestotrotz schaffen wir es alle 2 Monate ein informatives und ansehnliches Pfarrblatt mit unseren Mitteln zu publizieren. Hierbei ist es nicht einfach auf der einen Seite informativ und auf der anderen Seite ein klein wenig unterhaltsam zu sein. Es gilt, den Spagat vom „in die Zukunft sehen“ bis hin zur Berichterstattung von vergangenen Ereignissen zu schaffen. Eine typische Redaktionssitzung beginnt mit der Definition eines Schwerpunktes, der in den kommenden zwei Monaten für die Pfarre und Kirche wesentlich ist. Um diesen Schwerpunkt wird die Wahl der Artikel, Fotos und Berichte getroffen und vereinbart, wer sich federführend um was kümmert. Als schwierig gestaltet sich oft die Abstimmung kirchlicher Veranstaltungen mit allgemeinen Veranstaltungen der Stadtgemeinde. Auch das Einhalten des Zeitplanes ist wesentlich, denn letztendlich wollen die Bürger das Pfarrblatt doch rechtzeitig zugestellt bekommen. Dennoch kommt der Spaß nicht zu kurz und die Gemeinsamkeit steht im Mittelpunkt. Meistens haben wir für unser leibliches Wohl mit Wein und Kuchen vorgesorgt und unsere 20 Monate alte Luisa hält uns auch während der Redaktionssitzung auf Trab.

Dipl. Ing. Wlassits Nikolaus