Pfarre

St. Martin am Techelsberg

Glocken St. Martin

Neue Glockenanlage für die Pfarrkirche St. Martin am Techelsberg

Die Glockenanlage im Turm der Pfarrkirche St. Martin am Techelsberg bedarf einer Neuanschaffung, damit der Ruf der vier Glocken wieder erklingen kann. (© Foto: Michael Habernigg)
Die Glockenanlage im Turm der Pfarrkirche St. Martin am Techelsberg bedarf einer Neuanschaffung, damit der Ruf der vier Glocken wieder erklingen kann. (© Foto: Michael Habernigg)

Die Glockenanlage in der Pfarrkirche St. Martin ist in die Jahre gekommen und bedarf einer dringenden Neuanschaffung. Die Erneuerung der Anlage sieht 4 Bronzeglocken samt aller notwendigen Armaturen wie Klöppel, Joche inkl neuer Lagerung vor. Die Ausführung der Glocken erfolgt aus bester Bronze, 78% Kupfer, 22 % Zinn gegossen, inkl. Rundballenklöppel samt Klöppelbindung und Aufhängung.

Auflistung der Glocken

  • Glocke 1: Ton f1, Gewicht 968kg, Durchmesser 1166mm
  • Glocke 2: Ton a1, Gewicht 483kg, Durchmesser 925mm
  • Glocke 3: Ton c2, Gewicht 289kg, Durchmesser 778mm
  • Glocke 4: Ton d2, Gewicht 203kg, Durchmesser 693mm


Die Glocken werden mit dem „Salve Regina Motiv“ gegossen. Hergestellt werden die Bronzeglocken von der Glockengießerei der Benediktinerabtei Maria Laach. Nähere Informationen zum Glockengießen finden Sie auf der Website der Glockengießerei Maria Laach.

Die Bedeutung der Glocken

Im Christentum avancierte die Glocke zum unumstrittenen akustischen Symbol für die Verkündigung der christlichen Botschaft. Sie hatte aber auch eine praktische Bedeutung.
Im Verlauf des Kirchenjahres werden, je nach Anlass, unterschiedliche Glocken geläutet. Manche Glocken erklingen nur an hohen Feiertagen wie Weihnachten und Ostern. Andere Glocken sind für die Gestaltung des Gottesdienstes unverzichtbar: Sie ertönen als Einladung zur Messfeier, beim Vaterunser oder bei der Wandlung während der Eucharistiefeier.

Die Kirchenglocken werden heute im Wesentlichen zum Ankündigen von kirchlichen Ereignissen benutzt, wie z.B. zur Messe/Gottesdienst oder zum Angelus. Daneben sind Kirchenglocken teilweise mit der Kirchenuhr verbunden und verkünden so die Zeit. Traditionell läuten die Kirchenglocken vor einem Gottesdienst, um die Gemeinde in die Kirche zusammenzurufen bzw. während der Wandlung sowie am Gründonnerstag und in der Osternacht während des Gloria.

Gleiches gilt für Taufen, Hochzeiten, Bestattungen und ähnliche Ereignisse (säkulares Geläut). Außerdem gibt es noch das Angelusläuten der katholischen Kirche, das morgendliche, mittägliche und abendliche Läuten der Kirchenglocken, zu dem das Gebet Der Engel des Herrn - in der Osterzeit das Regina caeli - gebetet wird.

Der Rufgedanke der Glocken steht im Mittelpunkt:

Die bei Ihren Klängen sich versammelnde Gemeinde möge ein Herz und eine Seele sein.

Finanzierung der neuen Glocken

Das neue Geläut ist ein großes Projekt für die Pfarre St. Martin am Techelsberg und ist mit einem großen finanziellen Aufwand verbunden, der nur mit Hilfe von Spender/innen bewältigt werden kann.Im Namen der Pfarrgemeinde und des Pfarrgemeinderates bitte ich die Pfarrbevölkerung sich mit einem Beitrag an der Finanzierung der neuen Glockenanlage zu beteiligen. Hierfür wurde ein eigenes Konto eingerichtet:

Raika Pörtschach, Pfarramt St. Martin, Verwendungszweck Glockenanlage St. Martin

IBAN: AT19 3935 8041 0066 2783, BIC: RZKTAT2K358

Zahlscheine liegen in der Pfarrkirche St. Martin und in der Pfarrkanzlei auf.


Ein herzliches Vergelt's Gott für eure Mithilfe, damit die Glocken von St. Martin weiterhin erklingen können!


Glockenkomitee für das Projekt:

Pfarrer Dr. Alexander Miklau, Mobil: 0676/3317600

Horst Eberhard