Dekanat

Dekanat Gmünd-Millstatt

Msgr. Luxbacher verstorben

Msgr. OStR. Mag. Hubert Erwin Luxbacher, Pfarrer in Feldkirchen, Radweg, St. Ulrich bei Feldkirchen und Tiffen sowie Dechant des Dekanates Feldkirchen, ist am Freitagnachmittag völlig überraschend im 71. Lebensjahr verstorben. Dies gab Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz mit tiefer Betroffenheit bekannt und würdigte den Verstorbenen als „herausragende und erfahrene Priesterpersönlichkeit“. Msgr. Luxbacher habe es als Priester und Dechant verstanden, so der Kärntner Bischof, „den Menschen das Evangelium lebensnahe zu verkünden“. Das Requiem für den Verstorbenen wird Bischof Schwarz am Donnerstag, dem 13. Dezember, um 14 Uhr in der Pfarrkirche "Maria im Dorn" in Feldkirchen zelebrieren. Anschließend wird Dechant Luxbacher im Priestergrab des Ortsfriedhofs beigesetzt.

Hubert Erwin Luxbacher, am 20. Oktober 1942 in St. Michael im Lavanttal geboren, maturierte 1962 am Gymnasium in Tanzenberg. Von 1962 bis 1968 absolvierte er das Theologiestudium im Priesterseminar in Klagenfurt und wurde 1967 zum Priester geweiht. Als Kaplan wirkte er 1968 zunächst in St. Peter ob Rennweg, von 1968 bis 1971 in Gmünd und von 1971 bis 1982 in Spittal/Drau. Von 1982 bis 2004 war Luxbacher Pfarrer von Seeboden und betreute zusätzlich mehrere Jahre lang auch die Pfarren Treffling und Lieseregg. Von 1990 bis 2004 war er außerdem Dechant des Dekanates Gmünd-Millstatt.
Seit 2004 war Luxbacher Pfarrer von Feldkirchen, Radweg, St. Ulrich bei Feldkirchen und Tiffen sowie Dechant des Dekanates Feldkirchen.
In Anerkennung seiner Leistungen und seines vielseitigen Engagements wurde Luxbacher 1986 zum Bischöflichen Geistlichen Rat und 1996 zum Bischöflichen Konsistorialrat ernannt. 2004 folgte durch Papst Johannes Paul II. die Ernennung zum Monsignore, dem Päpstlichen Ehrenkaplan.