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Bischof Schwarz zu Pfingsten: Sich vom Hl. Geist beschenken lassen

Klagenfurt, 21. 5. 13 (pgk). Als „inneres Erleuchtet-Werden“ hat Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz das Sakrament der Firmung beim  Pfingstgottesdienst mit Firmung im Klagenfurter Dom bezeichnet und die Jugendlichen dazu aufgerufen, „sich vom Heiligen Geist beschenken zu lassen“. „Den Heiligen Geist muss man sich nicht erarbeiten, man muss für die Stärkung durch den Heiligen Geist keine Leistungen erbringen“, sagte der Kärntner Bischof. Der Heilige Geist sei ein „großes Geschenk, das das Herz berührt“. Bei der Firmung werde noch einmal bestärkt, so Bischof Schwarz,  was jedem Christ bei der Taufe zugesprochen worden sei, nämlich „ein wertvoller, von Gott geliebter Mensch und gleichsam auch Ebenbild Gottes zu sein, einzigartig und einmalig“. Bischof Schwarz lud die Jugendlichen,  ihre Eltern und Paten dazu ein, aus dieser Zusage heraus, „Liebenswürdigkeit zu leben und leuchtende Gestalten für andere zu sein“. Der Heilige Geist bringe, so der Kärntner Bischof, Dynamik in das Leben und helfe dabei, „die guten Kräfte des Herzens wirken zu lassen“. Bischof Schwarz verwies auch auf die wichtige Rolle des Freundeskreises, besonders auch im jugendlichen Alter, und lud dazu ein, Jesus gleichsam als „inneren Freund im Herzen“ am Freundeskreis teilhaben zu lassen und diese Freundschaft zu Jesus im Umgang miteinander auszustrahlen. Mit dem heutigen Fest und der „Lebensenergie der Liebenswürdigkeit Gottes im Herzen“ erfahre die Kirche in Kärnten, so Bischof Schwarz, „ein neues Aufblühen und einen neuen Frühling“.

>> Die Pfingstpredigt von Bischof Alois Schwarz als MP3-Audio-Datei zum Nachhören