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Katholische Jungschar

Corona: Voraussetzungen für Gruppenstunden

Außerschulische Kinder- und Jugendarbeit (bis 18 Jahre) aktuell möglich!

© Grafik: pixabay.com
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Seit 15. März 2021 sind - aufgrund der 4. Novelle zur 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung - Gruppenstunden wieder unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

Für die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit (bis 18 Jahre) gilt:

  • Darf in geschlossenen Räumen und im Freien unter bestimmten Voraussetzungen und Einschränkungen stattfinden.
  • Gruppengröße beträgt maximal 10 Personen bis 18 Jahre plus bis zu 2 volljährige Betreuungspersonen.
    Anmerkung: Sind Gruppenleiter/innen unter 18 Jahre – so gelten sie als Kinder/Jugendliche – wenn also eine 16-jährige Gruppenleiterin eine Gruppe leitet, dann dürfen noch 9 Kinder in der Gruppe sein.
  • Es dürfen mehrere Veranstaltungen parallel stattfinden, wenn durch räumliche und bauliche Trennung oder zeitliche Staffelung eine Durchmischung der Teilnehmer/innen ausgeschlossen und das Infektionsrisiko minimiert wird.
  • Ausreichende Größe der Räumlichkeiten.
  • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen müssen sowohl Teilnehmer/innen über 10 Jahren als auch Betreuer/innen ein aktuelles behördliches negatives Testergebnis vorweisen. Diese Testverpflichtung entfällt bei Veranstaltungen im Freien.
  • Bei Vorliegen und Einhaltung eines Präventionskonzepts kann entweder der Abstand von 2 m zwischen den Teilnehmer/innen oder das Tragen einer FFP2-Maske oder eines MNS (für TN unter 14 Jahren) entfallen.
    Kurz gefasst: 2 m Abstand: Keine Maske. Weniger als 2 m Abstand (z. B. bei Spielen): Maske.
  • Bei Gruppenstunden im Freien entfällt die Testverpflichtung, es sind jedoch entweder Masken zu tragen ODER der Mindestabstand ist einzuhalten!
  • Verpflichtendes Präventionskonzept
  • Registrierungspflicht – Führen eines Besucher/innenbuches, einer Anwesenheitsliste o. Ä, damit eine Rückverfolgung möglich ist. Wir empfehlen auch eine Dokumentation der Sitzplatzverteilung.