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Katholische Jungschar

Corona: Infos zu Gruppenstunden und Sommerlager

Öffnungsschritte bei der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit

Bild: © iXimus/pixabay.com
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Am 1. Juli 2021 tritt die 2. COVID-19-Öffnungsverordnung in Kraft. Außerschulische Kinder- und Jugendarbeit sowie betreute Sommerlager werden auch in dieser Verordnung explizit erwähnt (§13), sind jedoch allgemeinen Zusammenkünften (§12) gleichgesetzt.

Für die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit (bis 18 Jahre) gilt:

  • Es dürfen sich Gruppen bis zu 100 Teilnehmer/innen ohne besondere Regelungen im Freien und in geschlossenen Räumen treffen.
    Wir empfehlen, mit Rücksicht auf die Sicherheit aller zu planen-restriktivere Vorgaben sind jederzeit möglich!

    Es ist kein „3G“-Nachweis der Teilnehmer/innen notwendig, sofern es sich um eine geschlossene Gruppe handelt bzw. der Ort der Zusammenkunft ausschließlich von Personen dieser Gruppe und von Betreuenden betreten wird bzw. eine Durchmischung durch räumliche oder bauliche Trennungen bzw. zeitliche Staffelung mit anderen Personen ausgeschlossen wird.
    Betreuungspersonen oder Personen zur Durchführung der Veranstaltung sind nicht in die Höchstzahlen einzurechnen.

    An einem Ort dürfen mehrere Zusammenkünfte gleichzeitig stattfinden. Voraussetzung dafür ist, dass eine Durchmischung der Teilnehmenden der gleichzeitig stattfindenden Zusammenkünfte ausgeschlossen und das Infektionsrisiko minimiert wird. Dies kann durch Maßnahmen wie zum Beispiel räumliche oder bauliche Trennungen bzw. zeitliche Staffelung erfolgen.

    Wichtig: Bei gemeinsamen Ausflügen (z. B. Betreten von geschlossenen Räumen an öffentlichen Orten oder gastronomischen Einrichtungen, Benützung von Verkehrsmitteln etc.) sind die entsprechenden Vorgaben der oben genannten Öffnungsverordnung zu beachten. Dies gilt ebenso bei einem Aufenthalt in Beherbergungsbetrieben.
  • Bei mehr als 100 Teilnehmer/innen ist die Zusammenkunft spätestens eine Woche vorher bei der örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde anzuzeigen.* Die Kontrolle und das Bereithalten des „3G“-Nachweises, die Erstellung und Umsetzung eines Präventionskonzeptes (inkl. Erhebung von Kontaktdaten) sowie die Bestellung eines COVID-Beauftragten – jeweils durch die für die Zusammenkunft verantwortliche Person – sind notwendig.
    Die Frist von einer Woche vorab gilt nicht für Veranstaltungen, die bis 8. Juli stattfinden, um Veranstaltungen Anfang Juli zu ermöglichen.

    *Hinweis: Unabhängig von den Corona-Maßnahmen sind Ferienlager laut Kärntner Kinder- und Jugendhilfegesetz acht Wochen vor Beginn bei der örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde anzumelden.
  • Zusammenkünfte mit mehr als 500 Teilnehmer/innen sind unter bestimmten Voraussetzungen zulässig (siehe § 12 der 2. COVID-19-Öffnungsverordnung).

Nähere Informationen und Empfehlungen siehe downloadbare Dokumente.