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Internetredaktion der Diözese Gurk

Sonne der Gerechtigkeit

Morgenlob auf dem Klagenfurter Kreuzbergl

DIe Pilgerschar des Diözesanhauses am Fuße des Klagenfurter Kreuzbergls (© Foto: KH Kronawetter - Internetredaktion)
DIe Pilgerschar des Diözesanhauses am Fuße des Klagenfurter Kreuzbergls (© Foto: KH Kronawetter - Internetredaktion)

Ein Höhepunkt der „Lebensdialoge“ des letzten Jahres war das Morgengebet auf dem Klagenfurter Kreuzbergl. Daher führten MitarbeiterInnen des Diözesanhauses diese “Tradition” weiter und machten am 1. Juni einen "Spaziergang in der Osterzeit" (die ja bis Pfingsten dauert).

Abmarsch war um 06.00 Uhr beim Klagenfurter Diözesanhaus, danach ging es gemeinsam auf das Kreuzbergl, wo drei Stationen mit Texten und Musik zum Innehalten einluden. Nach einem Rundgang um den zweiten Kreuzberglteich lud Seelsorgeamtsdirektor Josef Marketz zum Morgenlob in die Kreuzberglkirche ein. Er wies in seiner Predigt darauf hin, dass die Sonne das Sinnbild für Jesus ist. Auch wenn Wolken sie verdunkeln, ist sie präsent, und wir sollten dankbar für das Licht sein.
Mit einem einfachen Frühstück im Innenhof des Diözesanhauses klangen die schönen Morgenstunden aus, die alle TeilnehmerInnen gestärkt in die Arbeit gehen ließen.

Ein Text aus dem Morgenlob:

Gott, unser Vater, du hast uns in der Taufe zu Kindern des Lichtes gemacht. Stärke uns mit der österlichen Gewissheit, dass der Tod nicht das letzte Wort hat und hilf uns, diese Botschaft glaubwürdig weiterzusagen. Darum bitte wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Ewigkeit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen