Organisation

Schulpastorale Projekte - Orientierungstage und Peacedays

Wir komme ich zu einem Orientierungstag/Peaceday?

Welche Informationen brauchen LehrerInnen?

Jugendliche beim Orientierungstag in St. Georgen (© Foto: KJ)
Jugendliche beim Orientierungstag in St. Georgen (© Foto: KJ)

Organisation:
Termine und der Ort für Orientierungstage/Peacedays werden meistens von ReligionslehrerInnen und KlassenvorständInnen organisiert. Dazu gehört auch die Anreise, Räumlichkeiten, Unterkunft und Verpflegung.

Im Downloadbereich befindet sich ein Folder mit Hinweisen, worauf bei der Organisation von Orientierungstagen/Peacedays noch zu achten ist.

Vom Fachreferenten der jungenKirche Kärnten werden organisiert:
ReferentInnen und deren Anreise, Unterkunft und Verpflegung.

Themenerhebung:
Es gibt verschiedene Möglichkeit zu einem Thema zu kommen, mit dem sich die Klasse bei einem Orientierungstag/Peaceday auseinandersetzt. Oft gibt die Situation der Klasse das Thema vor z.B. Abschlussklassen wählen oft das Thema „Zukunft“ oder neu zusammengestellte Klassen „Kennenlernen“ oder „Teambildung“.

Die Klasse sollte möglichst früh in die Entscheidung miteinbezogen werden, da dies die Motivation zur tätigen Teilnahme bei einem Orientierungstag/Peaceday steigert.

Mögliche weitere Themen sind: Freundschaft, Liebe - Sexualität - Partnerschaft, Lebensweg, Berufung, Klosterleben, Zukunft, Sucht - Sehnsucht - Abhängigkeit, Glaube, Okkultismus, Mannsein - Frausein, Persönlichkeit - Wer bin ich?, Sinn des Lebens, Schulabschluss - was dann?...

Rechtliches:
Orientierungstage und Peacedays werden im Rahmen der „Religiösen Übungen“ (§ 2, Absatz I d. RUG) bzw. in Kärnten auch als Schulveranstaltung oder als Schulbezogene Veranstaltungen (Erlass des LSR 2765/96 vom 31. Mai 1996, §13 und §13a SchUG) geführt.