Organisation

Bistum Gurk

Auszeit

Der Wechsel von Aktion und Kontemplation („bete und arbeite“) ist ein wesentlicher Bestandteil des kirchlichen Rhythmus. Auch in der Heiligen Schrift wird diese Abwechslung im Alltag durch Gott selbst vorgegeben, wenn es heißt:

 „… Am siebenten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebenten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.“ (Gen 2,2)

Die Auszeiten im Bistum Gurk haben auch eine bewusst religiöse Dimension. Sowohl Feiertage als auch Gemeinschaftserlebnisse stellen in das Zentrum des Feierns die Heilige Messe. Der Sonn- und Feiertag wird bewusst als Auszeit der Menschen betrachtet. An diesen Tagen gibt es nur systemerhaltende Arbeit. Diese Haltung gegenüber den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen erwarten wir auch von unseren Partnerbetrieben.

Wo kann Auszeit erlebt werden?

In den zahlreichen Kirchen unseres Landes und darüber hinaus, bildet immer der Altar den Mittelpunkt der Heilung, der Regeneration. Von hier aus wird die Liebe Christi in den Alltag der Menschen verströmt.  Wer sich also um den Altar versammelt und in der Eucharistiefeier Jesus Christus den Heiland zu sich nimmt, dem wächst die Kraft der Liebe, des Friedens und der Versöhnung zu. Im Feiern der Heiligen Messe gönnen wir unserer Seele eine innere Auszeit, damit sie wieder durchatmen kann und den manchmal sehr beschwerlichen Alltag bewältigen kann.

Im Bistum Gurk gibt es besondere Eucharistiefeiern, an denen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zusammen kommen:

  • Hemmafeier in Gurk (am Hemma-Tag)
  • Betriebsausflug (Anfang September)
  • Rorate in St. Georgen (im Advent)
  • Klementifeier (zum Fest des Heiligen Clemens I.)

 

Auszeit kann aber auch in Verbindung mit Kulinarik erlebt werden. Hier bieten sich folgende Bistumsbetriebe an: