Gurk: Bischof Schwarz weist auf die Situation verfolgter Christen hin
Rund 70 Jugendliche nahmen am Jugendtreffen "Rückenwind" in Gurk teil.
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Veröffentlicht Pressestelle der Diözese Gurk
Klagenfurt, 17. 9. 12. (pgk). Auf die bedrängte Situation der Christen weltweit hat Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz gestern bei der hl. Messe im Rahmen des Jugendtreffens „Rückenwind 2012“ im Dom zu Gurk erneut hingewiesen. „Wir leben in einer Zeit, in der das Christentum jene Religion ist, die weltweit am meisten verfolgt wird. Jährlich sterben unzählige Menschen für ihren Glauben“, sagte der Kärntner Bischof. Die rund 70 Jugendlichen aus ganz Österreich, die von Freitag, dem 14., bis Sonntag, dem 16. September, am Jugendevent im Jugend- und Pilgergästehaus im Stift Gurk teilnahmen, rief der Kärntner Bischof dazu auf, sich auf eine Freundschaft mit Jesus einzulassen, und „der Versuchung eines leichten Lebens , eines Lebens der Oberflächlichkeit nicht zu erliegen“. Bischof Schwarz ermunterte die Jugendlichen, sich gegenseitig in der Freundschaft zu Jesus zu stärken, „um aus der Jesusfreundschaft heraus ein geglücktes Leben zu erfahren“. „Unser Leben gelingt im Gottvertrauen und unser Leben wird zum Zeichen der Hoffnung im Licht des Auferstandenen“, so der Kärntner Bischof.
Das Jugendtreffen „Rückenwind“ wurde von der Katholischen Jugend Kärnten in Kooperation mit dem Stift Gurk organisiert und lädt Jugendliche dazu ein, miteinander über den Glauben nachzudenken und über den Glauben zu sprechen.
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