Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

Et verbum caro factum est
Und das Wort ist Fleisch geworden

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THEMA Das Kirchenjahr

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Zungen wie von Feuer

50 Tage nach Ostern wird die Herabkunft des Heiligen Geistes gefeiert, die Geburtsstunde der missionarischen Kirche

Pfingsten ist für die ChristInnen das Fest des Heiligen Geistes und feierlicher Abschluss der Osterzeit. Die Kirche feiert mit dem Pfingstfest das Kommen und Wirken des Heiligen Geistes, die biblisch berichtete Herabkunft des Heiligen Geistes fünfzig Tage nach der Auferstehung Jesu. Der Heilige Geist ist nach der kirchlichen L...

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OMNIUM MATER - die Mutter aller, mit schützendem Mantel: So stellte Johanes Zechner 1985 "Maria mit dem Kind" dar. Das Original befindet sich im Diözesanhaus Klagenfurt., © Foto: Fotomax

Maria, breit den Mantel aus

Die Verehrung der Gottesmutter im Marienmonat Mai

Maria ist eine faszinierende Frau. Verschiedene Feste, die wir im Laufe des Kirchenjahres feiern, schaffen unterschiedliche Zugänge zu dieser Person und zeigen ihre Bedeutung in der Frömmigkeit auf. Ihr Vertrauen auf Gottes Anruf macht sie zu einer Fürsprecherin und „Mutter aller Glaubenden“. Maria, breit den Mantel aus, 
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Im Korb liegen die Gaben für die Speisensegnung ("Fleischweihe"), bedeckt mit einem eigens bestickten Tuch "IHS", © Foto: Pichler / Regenbogen

“Fleischweihe” am Karsamstag

Eine gute Kärntner Tradition - Besinnung auf die Speisensegnung und auf das österliche Mahl in der Familie

Wohl keine andere Tradition im Laufe des Kirchenjahres wird in Kärnten so intensiv gepflegt wie am Karsamstag die „Fleischweihe“. In den Pfarr- und Filialkirchen, bei kleinen Kapellen und Bildstöcken gibt es die Zeiten, zu denen der Pfarrer – und seit kurzem auch Laien, die für Segensfeiern beauftragt sind - zu einer Segensfeier kommt und die Gaben segnet.

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© Foto: Feste feiern im Kirchenjahr

Advent - Warten auf die Ankunft Gottes in der Welt

ADVENT 04 - "Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel." (LK 1, 26-38)

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ARTIKEL

Weißenstein • 20.05.2012

“Heilondaufziagn”

Zu Christi Himmelfahrt wird eine langjährige Tradition in der Kirche in Weißenstein hochgehalten: das "Heiland aufziagn". Nach der Festtagsmesse, die der Kirchenchor mit besonderen Liedern musikalisch umrahmt, findet eine kleine Prozession um die Kirche statt. Die Jesusfigur, die auf einer Wolke steht, wird um die Kirche durch den F...

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Steinfeld-Radlach • 17.05.2012

Maria, bitte für uns

Mit dem Lied "Kommt herbei" begann die Feier, zu der viele Kinder mit ihren Müttern gekommen sind. Jede/r beantwortete die Frage: "Worüber freue ich mich, wie Maria, die ihre Freude über ihr Baby Jesus nicht behalten konnte?", zündete eine Kerze an und steckte sie in ein...

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Ludmannsdorf/Bilčovs • 17.05.2012

Bittprozession / Prošnja prozesija

Die Bitttage und Bittprozessionen in den Tagen vor Christi Himmelfahrt haben ihren Ursprung in Gallien. Dort ordnete der Bischof Mamertus im Jahre 469 wegen besonderer Heimsuchungen (Erdbeben, Missernten) besondere Bittprozessionen, verbunden mit Fasten, an. Sie wurden bald auch in anderen Diözesen angenommen und 511 in Gallien vorgeschrieben. In Rom wurden sie ...

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Klagenfurt-Dom • 19.04.2012

Maiandachten in der Klagenfurter Domkirche

Tradition der Maiandachten wird fortgesetzt Auch heuer wird es 31 Tage lang wieder jeden Tag eine Maiandacht in der Klagenfurter Domkirche geben. Sowohl in der Auswahl immer neuer und aus verschiedenen Tätigkeitsbereichen kommender Prediger als auch bei der musikalischen Gestaltung werden die Maiandachten jedes Jahr zu einem wichtigen Schwerpunkt der ...

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Internetredaktion der Diözese Gurk • 02.04.2012

Speisensegnungen

Klagenfurt: Domkirche: 10, 11, 12 (mit Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz), 13, 14, 15 Uhr August-Jaksch-Straße: 11 Uhr Funderstraße 24 (Innenhof): 12 Uhr Morrestraße (Tischlerei Grünwald): 13 Uhr Slowenisches Pastoralzentrum (Viktringer Ring 19): 11 Uhr Marienkirche: 10 Uhr (kroat.) Elisabethinenkirche: 13 und 14 Uhr Pfarrkirche Annabichl: 13, 14, 15 Uhr Ehrentalerkreuz: 12 Uhr Bildstock Ehrentalersenke: 14 Uhr Kirche Tessendorf: 14.30 Uhr Siedlung Tessendorf: 15 Uhr ...

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