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Ein Bitcoin namens Jesus. Gottes neue Währung, © Foto: CC0 - pixabay (MichaelWuensch) - Bearbeitung KHK

11.12.2017

Ein Bitcoin namens Jesus

„Die neue Welt braucht eine neue Währung, braucht Bitcoins mit eindeutiger Referenz ohne Verfallswert, nämlich Jesus“,schreibt Dechant Herbert Burgstaller in einem Impulstext “Ein Bitcoin namens Jesus. Gottes neue Währung” für den 3. Advent.

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Ein Bitcoin namens Jesus. Gottes neue Währung

 
 
 

Veröffentlicht von:

Internetredaktion/KHK

Impuls zum 3. Advent von Dechant Herbert Burgstaller

Dechant Mag. Herbert Burgstaller ist Stadtpfarrer von St. Martin in Villach und Vorsitzender der Dechantenkonferenz der Diözese Gurk, © Foto: Pressestelle / Eggenberger

Dechant Mag. Herbert Burgstaller ist Stadtpfarrer von St. Martin in Villach und Vorsitzender der Dechantenkonferenz der Diözese Gurk (© Foto: Pressestelle / Eggenberger)

Money makes the world go round, ist kein Leitsatz der Bibel, doch sein allgemein gültiger Inhalt hebt ihn in den Rang biblischer Leitsätze. Seit jeher hatte der Gott der Bibel mit Konkurrenz zu rechnen, die bekanntermaßen nicht schläft. Der Tanz ums Goldene Kalb ist aufschlussreich und zeitlos. Der Marktwert Gottes ist im Sinken, der Gott der Bibel scheint von den Börsenmaklern in seinem Wert verkannt zu werden. Risikofreudige Hedgefonds tragen den Namen anderer Götter, deren Dividenden sind blutverschmiert.

Johannes der Täufer war ein Gottesmakler

Propheten sind Börsenmakler Gottes. Börsenmanagement erfordert totalen Einsatz, die Makler brennen und neigen zum Verbrennen, Burnout war und ist eine allgemeine Manager- und Prophetenkrankheit. Ein großer Gottesmakler seiner Zeit war Johannes der Täufer. Was heute als Kryptowährung gilt und als Bitcoin in der digitalen Welt gehandelt wird, war damals die Entdeckung des Propheten Johannes. Sein Bitcoin war Jesus von Nazareth. Diese neue Währung war und ist umstritten. In der digitalen Welt sind Bitcoins alles andere als eine irreale Größe, sie sind eine echte Währung. Willkommen im Zeitalter von 4.0! Was einst den Aufbruch in die Neue Welt bedeutete, eröffnet sich nun in den virtuellen Räumen der Welt von 4.0 - ungeahnte Möglichkeiten sind Wirklichkeit geworden.

Auf die richtige Währung setzen

Auch Gottes genialer Börsenmakler Johannes erkennt die Zeitenwende, den Umbruch und den Aufbruch in ein neues Zeitalter, in eine neue Welt. Gottes Börse bricht zusammen. Der Schwarze Freitag des Finanzmarktes wird kommen, der Tempel von Jerusalem ist die Wallstreet der Antike. Wer nicht auf die richtige Währung setzt, hat bereits verloren. Johannes weiß um den Wert von Jesus und setzt alles auf die neue Währung. Die neue Welt braucht eine neue Währung, braucht Bitcoins mit eindeutiger Referenz ohne Verfallswert, nämlich Jesus.

 

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