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09.12.2014

Armut, Keuschheit und Gehorsam

Ein Gespräch mit Bischofsvikar P. Antonio Sagardoy über die Ordensgelübde

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Armut, Keuschheit und Gehorsam

 
 
 

Veröffentlicht von:

Internetredaktion/KHK

P. Antonio Sagardoy über die Bedeutung der Ordengelübde heute

Im Blick auf das Beispiel Jesu finden Christinnen und Christen im Evangelium empfohlene Möglichkeiten, um in besonderer Weise Jesus Christus nachzufolgen. Diese „evangelische Räte“ genannten Lebenshaltungen sind Armut, Keuschheit und Gehorsam. Jede Ordensfrau und jeder Ordensmann verpflichtet beim Eintritt in den Orden beim Ablegen der Gelübde (Profess) zu dieser besonderen Lebensform.

Die Internetredaktion hat zu Beginn des Jahres der Orden 2015 Pater Antonio Sargardoy, den Bischofsvikar für die Orden in der Diözese Gurk, gefragt, was diese drei Spezifika der Ordenschristen auch für Laienchristen heute bedeuten können.