Bei der traditionellen Abschlussfeier des Arbeitsjahres verabschiedete sich heuer der Regenbogen bei seinem langjährigen Chefradakteur Pfarrer A. Johannes Pichler.
Pichler kam 1998 zum Regenbogen und übernahm ehrenamtlich die Leitung der Redaktion. Als damaliger Hauptschullehrer und Pfarrer war er bestens für diese Aufgabe qualifiziert.
Er prägte den Regenbogen vor allem durch sein Hobby, die Fotographie. So entstand ein Bilderarchiv, das heute mehr als 30.000 Fotos umfasst. 130 davon wurden als Titelseiten, 1.500 für Innenseiten und 50 als Poster verwendet. Pichler übte aber nicht nur ein waches Auge über jede einzelne Nummer, sondern brachte sich stets aktiv in die Arbeit ein - sei es, dass er selbst Nummern gestaltet hat, sei es, dass er Kommentare zu den Evangelien schrieb oder selbst Zeichnungen fertigte oder sei es, dass er selbst auf Werbefahrt ging.
Vom Regenbogen nehme ich am schwersten Abschied
so Pichler!
Einiger Zeit nach seinem Einstieg kam es zu Umstrukturierungen, sodass die geschäftsführende Tätigkeit an Karl Schnabel überging, dem vor zwei Jahren der neue Geschäftsführer Karlheinz Six gefolgt ist. Zum gleichen Zeitpunkt wurden auch Redaktion und Kunden-Dienst zusammengeführt. Ab Herbst wird Six nun auch den Aufgabenbereich des Chefredakteurs übernehmen.
Ein weiterer Abschied
Anlässlich dieses Abschieds kam auch das bewährte Team von Duha, der tschechischen Ausgabe des Regenbogen, nach Kärnten. Generalvikar Adolf Pintir und Eva Liskova haben ihre Aufgabe mit dem heurigen Schuljahr nach 20 Jahren ebenfalls beendet und in neue Hände übergeben. Darüber haben wir bereits berichtet.

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