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Pfarrkirche St. Georg in Keutschach

Als dörfliche Basilika und kulturelles Kleinod - so wird die Keutschacher Pfarrkirche oftmals bezeichnet

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Pfarrkirche St. Georg

 
 
 

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Pfarren Viktring-Stein - Keutschach-Hodiše / GM

Dörfliche Basilika - kulturelles Kleinod

Pfarrkirche Keutschach Westansicht, © Foto Pfarre Viktring-Stein

Pfarrkirche Keutschach Westansicht (© Foto / Slika: Pfarre Viktring-Stein)

Die dem hl. Georg geweihte Kirche von Keutschach wurde bereits im Jahr 1239 urkundlich als Pfarrkirche erwähnt. Ihr zweiter Patron ist der Apostel Bartholomäus, dargestellt im südlichen Seitenaltar. Die als dreischiffige Pfeilerbasilika erbaute Kirche mit an das Turmquadrat anschließender Halbkreisapsis wurde im 16. Jhdt. gegen Osten hin erweitert. Im 18. Jhdt. wurde ihr südlich und nördlich je eine barocke Kapelle angebaut. Die fünf barocken Altäre stammen aus dem 17. und 18. Jhdt. und sind mit Ausnahme des (ältesten) Marienaltares Stiftungen der Fürsten Orsini-Rosenberg.

Die auf dem ehemaligen Kirchenfriedhof befindliche romanisch-gotische Totenleuchte gilt vielfach als die älteste von Österreich.
Eine besondere Sehenswürdigkeit, weil einzigartig in Mitteleuroa, stellt die in die südliche Außenwand der Kirche eingemauerte vorromanische Steinplatte mit eingeritzter figürlicher Darstellung eines menschlichen Skeletts dar, über deren vorchristlichen oder doch christlichen Ursprung sich die Fachleute noch immer nicht einig sind.

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