Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

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Pfarre St. Peter im Katschtal

 
 
 

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Pfarradmin / TE

Pfarrkirche St. Peter im Katschtal, © Foto Foto Pfarre

Pfarrkirche St. Peter im Katschtal (© Foto: Foto Pfarre)

Pfarrpatronat: Hl. Petrus

St. Peter 16, 9863 Rennweg
Tel.: 04734/262
Email: stpeter-katschtal@kath-pfarre-kaernten.at

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Gottesdienstzeiten:

Jeden Sonntag um 8.30 Uhr

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Grüß Gott in der Pfarre St. Peter im Katschtal!

Seit 1. September 1989 bin ich als Pfarrprovisor für die Pfarren St. Peter im Katschtal, Kremsbrücke und Kremsalpe (Innerkrems) verantwortlich. Ich möchte Sie als Besucher auf unserer Homepage recht herzlich begrüßen und willkommen heißen. Es freut mich, dass Sie auf diesem Wege einmal nachsehen wollen, was in unserer Pfarre geschieht und wie sie sich in der Öffentlichkeit präsentiert. Wenn Sie uns einmal persönlich besuchen wollen, dann sind Sie eingeladen, mit uns die Gottesdienste zu feiern, unsere Sehenswürdigkeiten zu betrachten, am kulturellen Leben teilzunehmen und unsere schöne Natur zu genießen. Wir versuchen zusammen mit dem Pfarrgemeinderat, mit den pfarrlichen Gruppen und mit vielen Helfern und Mitarbeitern das Pfarrleben vielseitig und lebendig zu gestalten nach dem Motto: Lebensräume gestalten und Glaubensräume öffnen.

Josef Hörner

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Die Pfarrkirche St. Peter im Katschtal

Die Christianisierung des Katschtales erfolgte von Aquileja und später von Salzburg aus. Zur Karolingerzeit gehörte das Tal zum Erzbistum Salzburg und so dürfte aus dieser Zeit um 890 auch aus einer Taufkapelle die erste Kirche entstanden sein.
Die Kirche zum Hl. Petrus wurde erstmals 1351 urkundlich erwähnt, wurde oftmals renoviert und später zur heutigen Größe erweitert.
Sie ist ein mittelgroßer blockhaft geschlossener Bau. Der westliche Teil des Langhauses mit quadratischem Grundriss ist zweischiffig angeordnet und über einem zentralen Pfeiler mit einem Sternrippengewölbe überdeckt. Darunter wurde eine mächtige hölzerne Empore eingezogen, auf der sich die Orgel mit 14 Registern befindet. Der östliche Teil des Langhauses ist querrechteckig und mit einem Kreuzgewölbe überspannt. Daran schließt sich über einen rundbogigen Triumphbogen das Presbyterium mit einem quadratischen Grundriss und einem Kreuzgratgewölbe. Da befindet sich auch das Deckenfresko mit der Darstellung der Hlst. Dreifaltigkeit und der Krönung Mariens.
Die Altäre und die meisten Statuen sind aus der Zeit um 1700. Der Hochaltar weist eine zweigeschossige Säulenarchitektur auf. An den Seiten befinden sich zwei Opfergangstüren. In der Altarmitte befindet sich die Schnitzfigur des Hl. Petrus in der Glorie. In den Seitennischen sind der Hl. Thaddäus und die Hl. Barbara dargestellt. Das Oberbild zeigt den Paulussturz. Am linken Seitenaltar ist der Heimgangs Mariens und am rechten Seitenaltar ist der Hl. Andreas dargestellt.
Die Kanzel zeigt die Jahreszahl 1707 mit den Halbfiguren der 4 Evangelisten und mit einem posaunenden Engel am Schalldeckel. Die Herkunft und das Datum der Kreuzwegbilder sind nicht bekannt. Die 4 Gedenksteine 1711-1754 berichten von namhaften Persönlichkeiten in der Pfarre. Das Buntfenster mit der Darstellung des hl. Josef ist neueren Datums. Aus einem alten Luster wurden unter Mitverwendung der alten Glasperlen 2 neu angefertigt.
Die letzte Gesamtrenovierung erfolgte 1998 – 2004.



 

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