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Dienstag

06.06.2017

klima:aktiv Auszeichnung

 
 
 

Veröffentlicht von:

PF-OEAdmin / NiVa

Planungsdeklaration für Pfarrsaal St. Martin am Techelsberg

v.l.n.r. BM Andrä Rupprechter,  Bmstr. DI Ruprecht Obernosterer, Pfarrer Mag. Dr. Alexander Miklau, Arch. Dipl.Ing. Gerhard Kopeinig , © Foto  BMLFUW Robert Strasser

v.l.n.r. BM Andrä Rupprechter, Bmstr. DI Ruprecht Obernosterer, Pfarrer Mag. Dr. Alexander Miklau, Arch. Dipl.Ing. Gerhard Kopeinig (© Foto: BMLFUW Robert Strasser)

Pfarre St. Martin am Techelsberg mit Qualitätszeichen klima:aktiv Bronze für nachhaltiges Bauen und Sanieren ausgezeichnet

Die Röm.-Kath Pfarre St. Martin am Techelsberg möchte den Pfarrhof Techelsberg um einen Pfarrsaal, ein barrierefreies WC und einen barrierefreien Eingang erweitern. Der bestehende Pfarrhof stammt aus dem Jahre 1616 und wurde 1974 und 2010 generalsaniert. Die Herausforderung für den Planer ARCH+MORE ZT GmbH lag darin diesen Zubau, der neben dem bestehenden Pfarrhof in den Hang gebaut werden wird, ökologisch und ökonomisch nachhaltig zu planen und dann auszuführen. Hierfür wurde die Pfarre mit dem Qualitätszeichen klima:aktiv Bronze für nachhaltiges Bauen und Sanieren ausgezeichnet.

Nachhaltiges Bauen oder Sanieren trägt maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung der Klimaziele bei. Der klimaaktiv Gebäudestandard ist das erfolgreichste neutrale Qualitätszeichen für nachhaltiges Bauen und Sanieren in Österreich. Er dient zur Orientierung für eine klimaschonende Bauweise. Eine klimaaktiv Gebäudeplakette erhalten all jene Gebäude, die neben der Energieeffizienz auch eine hohe Qualität in den Bereichen Planung und Ausführung, Baustoffe und Konstruktion sowie Komfort und Raumluftqualität aufweisen. Denn damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Senkung des Energiebedarfs und zur Verbesserung der Lebensqualität.

Der klima:aktiv Gebäudestandard gilt österreichweit als Qualitätszeichen nachhaltiger Gebäude mit besonderem Fokus auf Klimaschutz und Energiesparen. klima:aktiv Gebäude sind zudem so geplant und gebaut, dass sie von Energiepreisentwicklungen weitgehend unabhängig bleiben. Gebäude nach dem klima:aktiv Gebäudestandard erfüllen bereits die ab 2021 geltenden Anforderungen der Direktive 2010/31/EU der Europäische Union, nach der Wohn- und Nichtwohngebäude als Nearly Zero Energy Buildings (NZEB) umgesetzt werden müssen.