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21.12.2017

Wie wünschte ich,

dass es Advent wird in dir ….

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Donnerstag

21.12.2017

Advent in den Altenheimen

 
 
 

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Pfarradmin / BaVe

Am Nikolaustag bekamen die Bewohner der Seniorenresidenz Warmbad Besuch - der Hl. Nikolaus kam diesmal mit einer entzückenden Kutsche, die vom Pony "Knut" gezogen wurde.  Auf Augenhöhe begrüßte Knut dann auch jeden einzelnen Bewohner und Bewohnerin und ließ sich streicheln. Die Augen vieler begannen zu strahlen, als der Nikolaus ihnen ein Päckchen in die Hand gab. Im Anschluss besuchte der Nikolaus auch noch jene Bewohner, die nicht in den Speisesaal kommen konnten, in ihren Zimmern und schenkte so ein bisschen Wärme und zauberte ein Lächeln ins Gesicht.

Im Lichtschein der Kerzen versammelten sich am Donnerstag, dem 14. 12., Bewohnerinnen und Bewohner des Pensionistenheimes in der Schlossgasse zu einer besinnlichen Adventstunde. Mit Liedern, am Keyboard begleitet von Frau Brigitte Zeichen und Texten, gelesen von Ursula Lassnig, versuchten wir dem großen Geheimnis der Menschwerdung Gottes nachzuspüren. Besondere Erinnerungen wurden wach. Wir sprachen von den Roratemessen, den langen, gemeinsam gegangenen Fußwegen mit Laternen in der Eiseskälte, der Erwartung des „Christkindls“ mit seinen Gaben. Eine Frau erzählte nach der Stunde im Vertrauen, dass sie keinen Christbaum hatten und wie sehr sie sich über das Stück des Reindlings freute, den die Familie miteinander teilte.

 

Advent – viele Male erlebt. Weihnacht – viele Male gefeiert.

Jahr um Jahr erneut – Gott kommt, er ist schon da!

Keine bloß verklärte Zeit. Jedes Jahr Wirklichkeit und Chance.

In einer Adventmeditation lesen wir:

Wie wünschte ich, dass es Advent wird in dir.

Wie wünschte ich, bei dir zu wohnen,

vertraut zu sein mit dir

und Freud und Leid mit dir zu teilen.

Sieh, ich komme dir entgegen,

…  ich, dein Gott.

Mögen wir in dieser Weihnacht wieder ein Stück mehr mit Gott vertraut werden, das wünsche ich Ihnen, die Sie diese Zeilen lesen, von Herzen! 

 

Gabi Amruš und Sabine Kämmerer