Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

Et verbum caro factum est
Und das Wort ist Fleisch geworden

Anleitung

Sie haben Fragen oder Anregungen und wollen mit uns in Kontakt treten? Verwenden Sie einfach das Kontaktformular auf der rechten Seite, füllen Sie die Felder aus und klicken Sie auf “Senden“.

SCHLIESSEN

Kontakt

Ihre E-Mail an: St. Daniel im Gailtal

02.09.2013

Glockenweihe in St. Daniel 2013

Bilder von der Glockenweihe im September 2013 in St. Daniel im Gailtal

FOTOGALERIE
Multimediabereich ausblenden

Montag

02.09.2013

Neue Glocken für die Pfarrkirche St. Daniel

 
 
 

Veröffentlicht von:

Pfarren Grafendorf-St. Daniel im Gailtal / HK

Generalvikar Msgr. Dr. E. Guggenberger bei der Glockenweihe, © Foto Pfarre St. Daniel - Johann Kanzian

Generalvikar Msgr. Dr. E. Guggenberger bei der Glockenweihe (© Foto: Pfarre St. Daniel - Johann Kanzian)

Nach der Neuanschaffung von Glocken für die Filialkirche St. Nikolaus in Dellach im Jahr 2012 wurde der disharmonische Klang der Glocken (Stimmung e1, a1, c2 und es2) bei der Pfarrkirche vermehrt als störend empfunden. Die große Glocke in St. Daniel stammt aus dem Jahr 1608 und gibt den Ton e1 an. Aufschrift "Adam Sterze hat mich gossen. Wenn Gott mit uns ist, wer kann gegen uns sein." Sie trägt das Relief der Schmerzensmutter (Maria mit dem Schwert im Herzen) und noch andere Reliefs von Heiligen.
Mit Unterstützung durch Sponsoren bzw. Stiftern war die Neuanschaffung möglich.

Die feierliche Glockenweihe ist am Kirchtagssonntag, dem 1. September 2013, durch Generalvikar Msgr. Dr. Engelbert Guggenberger erfolgt. St. Daniel erlebte ein großes Fest, da gleichzeitig auch die heute selbständigen Pfarren im Rahmen der Sternwallfahrt zur Mutterpfarre kamen.

Die neuen Glocken
GLOCKE I
Hl. Daniel. Kirchenpatron der Mutterkirche, und Wundertätige Gnadenmutter (Maria mit dem Schwert im Herzen), Ton: “g1”, Durchmesser: 1.010 mm, Gewicht: 620 kg,

GLOCKE II
Hl. Hemma von Gurk und Hl. Christophorus, Ton: “h1”, Durchmesser: 820 mm, Gewicht: 320 kg

GLOCKE III
Hl. Josef und Hl. Florian, Ton: "d2", Durchmesser: 720 mm, Gewicht: 220 kg

Es ist ein sogenanntes Salve-Regina-Geläut. Das Anfangsmotiv – der Dur-Dreiklang mit der Sexte - entspricht der in den Klöstern und Gemeinden meistgesungenen Melodie des Salve Regina (Gotteslob 1975 Nr. 570, im Gotteslob 2013 Nr. 666,4).

Unsere alten Kirchenglocken kamen in die Diözese Satu Mare/Sathmar in Rumänien. Die katholische Kirche hatte während des Kommunismus schwere Zeiten durchlebt. Derzeit werden viele Kirchen restauriert. Im Krieg wurden die Glocken abgenommen und die meisten Kirchen haben nicht das Geld für neue Glocken.

Information zur Glockenweihe am 1. September 2013

wie die alten Glocken klingen