Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

Et verbum caro factum est
Und das Wort ist Fleisch geworden

Anleitung

Sie haben Fragen oder Anregungen und wollen mit uns in Kontakt treten? Verwenden Sie einfach das Kontaktformular auf der rechten Seite, füllen Sie die Felder aus und klicken Sie auf “Senden“.

SCHLIESSEN

Kontakt

Ihre E-Mail an: Klagenfurt-St. Theresia

Donnerstag

01.12.2011

Verleihung der Modestusmedaillie

 
 
 

Veröffentlicht von:

Dekanat Klagenfurt-Stadt - Pfarre Klagenfurt-St. T

Herr Friedrich Hübner bekommt die Modestusmedaillie verliehen

Hochwürdigster Bischof Dr. Alois Schwarz, PGR-Obmann Friedrich Hübner und Dechant Johannes Pichler bei der Verleihung, © Foto Peter Just

Hochwürdigster Bischof Dr. Alois Schwarz, PGR-Obmann Friedrich Hübner und Dechant Johannes Pichler bei der Verleihung (© Foto: Peter Just)

Am 18. November 2011 bekommt der Pfarrgemeinderats-Obmann von St. Theresia, Herr Friedrich Hübner, die Modestusmedailie in Silber verliehen wird, weil viele Pfarrangehörige das gewünscht haben und sein Engagement und Vorbild schätzen.

Herr Dechant und Pfarrer Johannes Pichler beschreibt sein Wirken in der Pfarre wie folgt:
"Offiziell soll das in den Blick kommen, was so oft unbedankt bleibt oder selbstverständlich erscheint, aber mit viel alltäglicher Mühe verbunden ist: Sein großes ehrenamtliches Wirken.
Einige Dinge zeichnen Herrn Hübner aus, die heute so wichtig geworden sind und besonders auch in der Stadtseelsorge alles andere als selbstverständlich sind.
Er war und ist immer mit seiner Kirche verbunden und versucht durch sein Engagement, mit seinen Möglichkeiten und Talenten – anfänglich als Ministrant bei den Schotten in Wien, jetzt als PGR-Obmann in St. Theresia, den Glauben zu leben und zu verwirklichen und damit einen Beitrag für die Gesellschaft und Kirche zu leisten.
Er versucht Gemeinschaft aufzubauen indem er gleichermaßen auf Männer, Frauen, Kinder und Jugendliche zugeht und sie durch persönliche Beziehungen zur Mitarbeit motiviert.
Er praktiziert das „persönliche Ansprechen“ das heute so wichtig ist. Besonders dann, wenn er sonntags bei der Kirchentür steht und mit den Kirchgängern das gemeinschaftliche Gespräch sucht, vermittelt er das, was Kirche sein soll: lebendige Glaubensgemeinschaft.
Als Pfarrer schätze ich an ihm besonders auch, immer ein offenes Ohr zu finden, wenn es um Reparaturarbeiten, Erneuerungen oder handwerkliche Dinge geht. Mit seiner großen Erfahrung als Gärtner und Handwerker und seinen organisatorischen Fähigkeiten ist er eine unverzichtbare Hilfe. Durch seine Unterstützung werden viele Dinge möglich gemacht, die sonst für die Pfarre nur schwer finanzierbar wären.
Möge ihm sein Engagement auch weiterhin mit viel Freude erfüllen und viele Menschen anstecken mit Jesus Christus den Menschen entgegenzugehen."