Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

Et verbum caro factum est
Und das Wort ist Fleisch geworden

Anleitung

Sie haben Fragen oder Anregungen und wollen mit uns in Kontakt treten? Verwenden Sie einfach das Kontaktformular auf der rechten Seite, füllen Sie die Felder aus und klicken Sie auf “Senden“.

SCHLIESSEN

Kontakt

Ihre E-Mail an: Vorderberg

19.10.2017

Ein Power-Wochenende ...

... für Jungschar und Ministranten

FOTOGALERIE
Multimediabereich ausblenden

Donnerstag

19.10.2017

Dankbarkeit für die Wunder der Welt

 
 
 

Veröffentlicht von:

Pfarradmin / BaVe

Erntedank in Vorderberg

Mitte Oktober, ein wunderschöner sonniger und warmer Sonntag, der Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite, und Vorderberg feiert Erntedank.

Bereits am Freitag haben sich die Jungscharkinder mit Eva und Karin getroffen und wunderschöne Gabenteller gestaltet, die dann im Gottesdienst am Sonntag, als Zeichen für das Leben und das Wachsen, mit einer Tulpenzwiebel bestückt, in die Mitte gestellt wurden. Im Gottesdienst brachten uns die Jungscharkinder und ihre Begleiterinnen lebhaft und anschaulich näher, was Dankbarkeit bedeutet und welche Wunder Gott für uns geschaffen hat. Die Früchte der Erde sind nicht nur materielle Dinge sondern auch mitmenschliche Beziehungen, wie Lachen und Lieben. Erntedank bedeutet innehalten und Dank sagen für das, was uns geschenkt worden ist. Es ist eine Möglichkeit unseren Blick auf das zu lenken, was es Schönes in der Welt gibt. Freude und Dankbarkeit: zwei wesentliche Elemente um die Welt friedlicher zu gestalten. Diese besondere Dankbarkeit haben an diesem Tag auch hoffentlich unsere Ministranten gespürt, fuhren sie doch am Vortag alle gemeinsam zum Musical Rut – ein Dankeschön für fleißige Altardienste! Es war eine Aufführung mit ungebrochener Aktualität, war doch Rut als Moabiterin eine „Ausländerin“ für das jüdische Volk. Sehr begeistert hat unsere Ministranten die Musik … vielleicht haben sie deshalb am Sonntag beim Erntedank so fest mitgesungen.

Die Früchte der Erde brauchten Zeit und Arbeit, bis sie gewachsen sind. So ist es auch mit unserem Glauben. Auch dieser braucht Zeit, er muss gepflanzt und gegossen werden. Doch wenn wir uns Zeit dafür nehmen, dann spüren wir vielleicht wie Kirche für uns ein Fest werden kann, ein Kraft spendender Ort, an dem wir Stärkung bekommen.

Anschließend wurde beim Pfarrkaffe Kuchen, Gebäck und natürlich Kaffee genossen. Einen Dank an alle für das Mitfeiern, das Mitsingen, das Vorbereiten, Herrichten, Saubermachen, ja, all die vielen kleinen Handgriffe - und vor allem danken wir für das fröhliche Miteinander!