Prof. Liselotte Donabaum und Chefredakteur Pfr. Johannes Pichler sind vor kurzer Zeit aus Indien zurückgekehrt.
Das Bild zeigt sie mit dem Kardinal von Ernakulam
Mit zahlreichen Eindrücken und vielen Digitalbildern für das Archiv des Regenbogens kehrte Chefredakteur Mag.Johannes Pichler aus Indien zurück.
Er begleitete 2 Wochen lang Frau Prof. Liselotte Donabaum, die als Leiterin des Säkularinstitutes "Unserer lieben Frau vom Weg" Mitglieder in Ernakulam und Bombay besuchte.
Zu den größten Eindrücken zählten: Die große Bevölkerungsdichte, die große Armut vieler Menschen an den Straßenrändern der Städte, die Einfachheit des Lebens und der "Kinderreichtum" des Landes.
Zwischen Staub und Straßenlärm die "Küche" der Armen
Das typische Straßenbild in Indien
Armut am Straßenrand - zahlreiche Slums prägen z. B. das Bild von Bombay
Hoch interessant wurde von ihm auch die starke Vertretung der Christen, besonders im Süden des Landes erlebt. Rege Teilnahme am religiösen Leben, überfüllte Priesterseminare und zahlreicher Ordensnachwuchs prägen das Leben der Christen in Indien
Ein Blick in die Kirche von Bangalore
Sehr beeindruckend ist das Miteinander von Christen, Muslimen und Hindus
Moschee am Meeresstrand von Bombay
Der Dom von Ernakulam
Hinduistischer Höhlentempel auf der Insel Elefanta
Besonderes Augenmerk wurde von Chefredakteur Pfr. Johannes Pichler auf das Leben der Kinder in Indien gelegt.
Die Kleinen sorgen für die jüngsten Geschwister
Kinder am Rande der Gesellschaft
Auf dem Weg zur Moschee. Sie hoffen auf "Rupies" von den Pilgern und Besuchern
Bild-Impressionen INDIEN
Begegnung im Pausenhof: Ein Tanz für Pfr. Chefredakteur Pichler - "Father John"
Nach der Pause: Die Lehrerinnen führen die SchülerInnen in die Klassen
Eine Ausnahme in der Don-Bosco-Pfarre: Schulklassen mit 60 SchülerInnen sind der Normalfall
Das Noviziat der Jesuiten in Bangalore
Ernakulam: Fischer bei ihrer Arbeit
Mit Ochsenkarren wird das Zuckerrohr zum Verkauf gebracht