| Grüß Gott |
auf den Kirchenbeitrags-Internetseiten
|
 |
wünscht Ihnen Gabriel Stabentheiner, der Leiter des Kirchenbeitragsdienstes der Diözese Gurk |
|
Der Kirchenbeitrag ist die unverzichtbare finanzielle Basis für die Kirche in Kärnten. Rund 75 % des Jahresbudgets resultieren aus den Kirchenbeitragszahlungen der Kärntner Katholiken. Nur durch den Kirchenbeitrag ist es möglich, dass die Katholische Kirche in Kärnten ihre vielfältigen Aufgaben erfüllen kann.
|
| DANKE |
| Dieser „solidarische“ Beitrag soll natürlich Ihrer Situation entsprechen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn den MitarbeiterInnen der Kirchenbeitragsstellen Ihre finanzielle und soziale Situation bekannt ist. Nehmen Sie daher Kontakt auf, wenn Sie Fragen zu Ihrem Kirchenbeitrag haben. |
|
Kontakt suchen - Gehör finden
In 95.000 persönlichen und telefonischen Gesprächen haben die Mitarbeiter der 8 Kirchenbeitragsstellen jährlich direkten Kontakt mit den Beitragszahlern. Dazu kommen jährlich noch rund 58.000 schriftliche Kontakte (Briefe, e-mail).
Dadurch können Missverständnisse geklärt und die jeweilige Situation berücksichtigt werden. Es gibt dabei die Möglichkeit längerfristige Vereinbarungen zu treffen. Die Beitragszahler kennen dadurch den Kirchenbeitrag für die Folgejahre und müssen nicht jährlich in die Beitragsstelle kommen.
„Die gute Lösung“ Immer mehr Katholiken begleichen ihren Kirchenbeitrag bequem und kostensparend in Teilzahlungen mittels einer Einzugsermächtigung oder eines Dauerauftrages.
>> Nützen auch Sie diese Möglichkeit und wenden Sie sich an die Mitarbeiter Ihrer Kirchenbeitragsstelle. |
|
| >> zu den Kirchenbeitragsstellen |
|
Kirchenbeitragsverwendung
Jede österreichische Diözese ist eine selbständige kirchliche Institution und finanziell unabhängig. Ihr Kirchenbeitrag bleibt daher ausschließlich in Ihrer Diözese und wird auch nur dort verwaltet.
Der Kirchenbeitrag deckt vorallem die Grundkosten unserer Glaubensgemeinschaft, wie Gehälter für Priester und Laien, Erhaltung und Pflege der kirchlichen Gebäude, Zuschüsse und Unterstützungen für Pfarren und für diözesane Einrichtungen wie Caritas, Lebensberatungsstellen, Telefonseelsorge, Bildungshäuser u.a.. Auch ein gewisses Maß an Verwaltung ist notwendig und muss finanziert werden. |
 |
 |
 |