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| Der Marktplatz des Premysl Otokar II |
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Seit 1991 arbeitet die Redaktion REGENBOGEN in Klagenfurt/Kärnten mit der Redaktion DUHA in Budweis/Tschechien zusammen. Seither erscheint jedes zweite Regenbogen-Heft in tschechischer Sprache. Auf Einladung von DUHA fand die jährliche gemeinsame Redaktionssitzung über die Themen des kommenden Jahrganges in Budweis statt. |
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| © Tschechischer Anglerverband Südböhmen |
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Redaktionkssitzung in Budweis 28. u. 29. 4. 2004 |
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| Das Türschild der Redaktion DUHA |
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Von links nach rechts: Mag. Petra Liskova, Chefred. P. Adolf Pintir, Sigrid Zmölnig, Mag. Dagmar Kleewein. An der Kamera: Chefred. Pfr. Johannes Pichler. Am Tisch liegt eine Kinderbibel, die mit Hilfe der Evangelienseiten aus den DUHA-Heften gestaltet wurde. |
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| Stadtspaziergang durch Budweis |
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Nicht nur in den Räumen der Redaktion DUHA sondern auch beim Bummeln durch die Straßen von Budweis gab es viele Möglichkeiten zum Gespräch und Erfahrungsaustausch. |
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| Blick auf den Turm (52m) des ehem. Dominikanerklosters |
Mag. Dagmar Kleewein und P. Adolf Pintir unterwegs in Budweis |
Der "Schwarze Turm" überragt mit seinen 71,90 Metern die Dächer von Budweis |
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Der zentrale Platz Budweis ist exakt 1 Hektar groß. In der Mitte erhebt sich der Samsonbrunnen. Seinen Namen hat er von der biblischen Gestalt des Samson der auch die Spitze des Brunnen ziert. |
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P. Adolf Pintir als Fremdenführer über den Dächern von Budweis. Er gibt als Stadtpfarrer von Budweis und als Cheredakteur der Kinderzeitung DUHA (Regenbogen) und der Kirchenzeitung SETKANI (Begegnung) die RICHTUNG an. |
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| Blick vom "Schwarzen Turm" auf die bunte Dachlandschaft von Budweis |
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| Das "Salzhaus", ein spätgotischer Bau, an der Westseite des Piaristenplatzes |
So wie Häuser in dieser Straße (Ceska) sind in Budweis schon viele Häuser liebevoll restauriert worden. |
Ein Blick vom "Schwarzen Turm" über die Dachlandschaft von Budweis |
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| Der Marktplatz mit dem Stadtrathaus |
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| Schoss HLUBOKA/Frauenstein |
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83 Meter über einer Moldauschleife thront das Schloss Frauenberg/Hluboka. Das Schloss stammt aus dem Mittelalter. 1840 bis 1871 wurde es für die Familie Schwarzenberg umgebaut. Vorbild war das Schloss Windsor in Großbritannien. Hluboka liegt inmitten eines riesigen englischen Parks. Reiche Kunstsammlungen, historische Möbel und Waffen, flämische Gobelins locken alljährlich tausende Besucher an. Hluboka/Frauenstein gilt als eine Art Neuschwanstein Böhmens. |
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| Was schauen wir uns zuerst an? |
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| Ein Blick auf die wunderschönen Details des Märchenschlosses |
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| Im Tierpark des Jagdschlosses von Hluboka |
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Zum Schloss HLUBOKA gehört ein Jagdschloss.
Dem Jagdschloss ist ein Tierpak angeschlossen. Zum Besuch haben uns die tschechischen Freunde eingeladen. |
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