| Tagebuch |
| Kinderrechtepuppe auf Reise |
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| Meine erste Kinderwallfahrt |
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Am 19. Juni durfte ich bei der Kinderwallfahrt der Jungscharkinder in Völkermarkt mitfeiern. Das war ein Erlebnis! So viele fröhliche Kinder, aus so vielen verschiedenen Pfarren unserer Diözese, und alle haben sie gezeigt was es heißt, wenn die Jungschar feiert. Einfach toll! Einige Kinder und Gruppenleiter/innen habe ich ja schon von meiner Reise gekannt und mich riesig gefreut sie wieder zu sehen.
Natürlich hatte ich auch eine ehrenamtliche Aufgabe zu erfüllen. Ich war Workshopleiterin, gemeinsam mit Alexandra! Unsere Station hieß „chillen“. Das Thema der Kinderwallfahrt war *? genießen einmal anders!* und bei mir konnten sich alle in einer kuscheligen Polsterlandschaft ausrasten, von den spannenden Workshops erzählen, neue Kontakte knüpfen und mein Tagebuch lesen.
Besonders beeindruckt hat mich der Einzug in die Kirche mit den vielen Torten- und Kuchenträgern/innen und ganz, ganz vielen Ministranten und Ministrantinnen, gefolgt von den Priestern und unserem Bischof. Das war ein wirklich schöner und feierlicher Anblick.
Und Pater Wolfgang möchte ich noch danke sagen für seine herzliche Gastfreundschaft, denn ich hab schon vor dem Fest im Pfarrhof Sankt Magdalena übernachten dürfen.
Ich bin schon gespannt welche Jungschargruppe ich als nächstes mit den Kinderrechtebotschaften besuchen darf und freu mich drauf
eure KIREPU
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| Besuch der Jungscharkinder und Schüler/innen bei Bgm. Franz Pirolt im Stadtgemeindeamt Straßburg |
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Mit den SchülerInnen der 4. Klasse VS Straßburg haben wir gemeinsam mit unserem Gast, der KIREPU, unseren Bürgermeister besucht und noch einmal auf die Kinderrechte aufmerksam gemacht. Nach einer ausführlichen Führung, mit Bgm. Pirolt und Vzbgm. Gruber, durch alle Gemeindebüros haben wir uns bei einem kleinen Imbiss mit Herrn Bgm. Franz Pirolt bestens unterhalten. Die Kinder haben zahlreiche Anliegen und Wünsche vorgebracht und so ist es zu einer angeregten Diskussion gekommen.
Einen Wunsch hat unser Bgm. Pirolt, zur Freude unserer Kinder, bereits erfüllt. Am 1. Mai gab es heuer erstmals einen „Kindermaibaum“ am Sportplatz in Straßburg. (Aussage eines Kindes: „Endlich sind die Brezeln auch für uns erreichbar!“) Ein paar Tage später hat unser Bürgermeister die Kinder in der Religionsstunde noch einmal besucht und jedem einen Straßburg-Anstecker überreicht. Er hat uns auch mitgeteilt, dass wir zu einer der nächsten Gemeinderatssitzungen eingeladen werden.
Die Kinder waren von diesem Besuch sehr begeistert und haben auch das Gefühl vermittelt bekommen, endlich einmal von Politikern ernst genommen zu werden. Chlothilde Pöcher aus Straßburg |
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| Die ELKI Gruppe Landskron in Villach feierte Fasching... |
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... und mit dabei war die Kinderrechtepuppe KIREPU. Die aufgeregten Engelchen, Indianer, Prinzessinnen und und und….. wollten sofort wissen wer da in unserem Kreis sitzt und warum. Besonders angetan war Bob der Baumeister der sie bis zu Ihrer Abfahrt gar nicht mehr aus den Augen lies. Sie wurde genau untersucht und ich musste erklären warum sie eine Uhr und ein Stofftier um den Hals hätte. Nach einer anregenden Unterhaltung über Kinderrechte mit den Muttis waren wir uns alle einig, die Puppe am Villacher Dekanatstag, der dem Thema „Familien“ gewidmet ist vorzustellen und ihr einen eigenen Platz im großen Programm einzurichten. KIREPU musste einen Krapfen essen und bei unserem Luftschlangen fangen mitmachen. Nach zwei Stunden und etwas defekt fuhr sie dann mit mir zurück ins Büro, wo sie für die Zeit die sie in Villach noch verbringt eine eigene Ruheecke hat. Gabriele Elwischger, Regionalreferentin der KA in Villach
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| 20 Jahre Kinderrechte am 20. November 2009 |
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Die Katholische Jungschargruppe „Sternschnuppen“ der Pfarre Rosegg bekommt einen ganz besonderen Besuch. Die Kinderrechtspuppe macht ihren letzten Aufenthalt und bringt auch gleich noch die beiden Projektpartner/innen der diesjährigen Sternsingeraktion aus Indien mit. Nachdem wir alle erfahren haben, wo Indien eigentlich liegt, wurde uns gleich anhand von Fotos gezeigt, wie die Menschen und vor allem auch die Kinder in Indien leben. Eines wurde uns allen ganz schnell klar: Die Kinder haben es dort nicht so gut wie wir hier. Wahrscheinlich wissen die meisten Kinder nicht einmal von ihren Rechten. Auch ist uns gleich aufgefallen, dass die „Sternschnuppen“ sich auch noch nicht so gut mit dem Thema Kinderrechte auskennen. Deswegen wird die Kinderrechtspuppe noch ein bisschen bei uns bleiben und die Aktivitäten der Pfarre miterleben. Und damit die Kinder in Indien bald mehr über ihre Rechte erfahren können, werden wir alle bei der Sternsingeraktion mithelfen und Spenden sammeln. Kristine Dimitriou, Jungschar Rosegg |
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| "Gemma für Kinderrechte" |
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Am 19.11. hieß es lautstark „Gemma für Kinderrechte“. Kinder mit ihren Eltern und vor allem viele Jugendliche begleiteten die Kinderrechtepuppe auf dem Weg vom Klagenfurter Landhaushof, quer durch die Innenstadt, bis zur Kärntner Landesregierung. Die Kinder und Jugendanwaltschaft Kärnten, das Familienservice der Stadt Klagenfurt und die Katholische Jungschar Kärnten übergaben, stellvertretend für alle die sich für die Kinderrechte einsetzen, an Landeshauptmann Dörfler und Regierungsmitglieder eine Petition, in der die Aufnahme der UN-Kinderrechtskonvention in die Kärntner Landesverfassung und die Umsetzung der Kinderrechte gefordert werden.
Auch unsere beiden indischen Gäste begleiteten, trotz für sie ungewohnter Kälte, den Kinderrechteumzug. Für indische Kinder, die von „Hilfe unter gutem Stern“ unterstützt werden, sind fundamentale Kinderrechte, wie das Recht auf Nahrung, medizinische Versorgung und Schulbildung, von existenzieller Bedeutung.
Über den Button „Gemma für Kinderrechte“ freute sich besonders unsere indische Projektpartnerin und medizinische Missionsschwester – lautet ihr indischer Name doch GEMMA. MAHALAL, indigener Projektpartner der Dreikönigsaktion aus Nordindien, ließ es sich nicht nehmen Kirepu ein Stück des Weges auf seinen Schultern zu tragen.
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Zu Gast in der Jungschargruppe Straßburg und in der Volksschule Kraig |
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Neugierig und voll Freude warteten, am Abend des 18. 11. 2009, einige Jungscharkinder von Straßburg bei der Bushaltestelle auf ihren Besuch. Um exakt 18:11 Uhr kam der Bus in Straßburg an. KIREPU wurde hezlich in Empfang genommen und durfte bei Hanna und Maria übernachten. Am Donnerstag besuchte sie die Kinder der VS Straßburg, wo sie großes Aufsehen erregte und einen Fototermin nach dem anderen hatte. Viele Fragen, zum Thema Kinderrechte, wurden gestellt und gemeinsam aufgearbeitet. Die Kinder traten auch mit der Bitte an mich heran, ihre Anliegen und Vorschläge zu diesem Thema einmal dem Herrn Bürgermeister und dem Herrn Pfarrer persönlich vorbringen zu dürfen. Wir haben geplant, dies zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Nach der Jausenpause gab es noch einen Kurzbesuch in der Kleinkindgruppe und dann ging es nach der berührenden Verabschiedung weiter in die VS Kraig. Auch dort wurde KIREPU wieder herzlich empfangen und in den Unterricht eingebaut. Am Nachmittag hatte ich die Ehre, sie mit dem Auto nach Klagenfurt ins Jungscharbüro zu bringen. Es war für uns alle einfach ein tolles Erlebnis. Herzlichen Dank. Clothhilde Pöcher, Jungschar Straßburg |
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| Kirepu bekommt in Zammelsberg viele Freunde und Freundinnen |
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In der Woche vor dem Besuch der Kinderrechtepuppe haben wir bereits über die Kinderrechte gesprochen und Türschilder („Recht auf Privatsphäre“) angefertigt. Außerdem haben die Kinder in der Gruppenstunde ihre eigenen kleinen Kinderrechtepuppen gestaltet. „Wenn Kirepu kommt, dann hat sie gleich viele Freunde und Freundinnen!“ Am Dienstag, 17. November um 17.07 Uhr, war es endlich soweit und die Puppe kam mit dem Bus bei uns in Zammelsberg in 1100m Seehöhe an. Das ungeduldige Warten hatte ein Ende und die Freude war groß. Nach der Begrüßung und der Vorstellung von „Kirepu“ gab es ein gemeinsames Abendessen. Um sich von den roßen Strapazen dieses Tages zu erholen, wurde die Puppe bald zum Schlafen hingelegt. Am nächsten Tag hieß es, so wie für alle Kinder, früh aufstehen. Bereits um 6.45 Uhr ging es mit dem Schulbus der Familie Reinsberger weiter nach Weitensfeld in die Volksschule. Petra Walcher, Jungschar Zammelsberg
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| Viel los in Feldkirchen und Radweg |
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Nach der Zeit in Villach war die Kinderrechtepuppe wohl froh, sich im Zug nach Feldkirchen ein bisschen ausruhen zu können, denn der Tag sollte noch recht lange werden... Nachdem sie von PAss. Matthias Obertautsch und Pfarrsekretär Peter Artl in Feldkirchen in Empfang genommen wurde ging es auch gleich zur Jugendgruppe nach Radweg, wo sie von den Jugendlichen voll Freude begrüßt wurde. Interessiert sah sich die Puppe das Activity-Spiel zum Thema Kinderrechte an und war erstaunt, wie viel die Jugendlichen schon über die Kinderrechte wissen. Sie ließen es sich auch nicht nehmen, ihr noch eine Botschaft auf den Arm zu schreiben. „Wir setzen uns für die Kinder ein“. Nach der Jugendgruppe war der Abend noch lange nicht vorbei, denn auch beim Firmbegleitertreffen war sie gern gesehener Gast. Am Dienstag durfte sie entspannt dem Treiben in der Pfarrkanzlei beiwohnen und konnte den einen oder anderen erstaunten aber interessierten Blick auf sich ziehen. Auch beim Mittagessen mit Pfarrer Msgr. Hubert Luxbacher durfte sie natürlich nicht fehlen. Wie man am Bild sehen kann, hat auch er sich sehr über den Besuch gefreut. Gerade einmal an „Kirepu“ gewöhnt, musste sie leider schon wieder die Weiterfahrt Richtung Zammelsberg antreten. Aber bevor es dorthin ging, war sie noch bei einigen Spielen mit den Ministranten/Ministrantinnen dabei. In nur kurzer Zeit haben die Kinder „Kirepu“ in ihr Herz geschlossen und sie gemeinsam zum Bus gebracht um Abschied zu nehmen. „Tschüss, und noch alles Gute auf deiner Reise...“ Matthias Obertautsch, Pfarre Feldkirchen |
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| Kinderrechtepuppe bei Gabriele Elwischger in Villach |
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Heute, Montag der 16. November 2009. Die Kinderrechtepuppe musste schon früh aufstehen, wir fuhren erst meine Kinder in die Schule, hier gab es schon die ersten erstaunten Blicke und auch einige Fragen. Dann ging es weiter zu den „Kellermäusen“, eine Eltern-Kind-Gruppe in Villach St. Jakob. Die Kleinen zögerten beim ersten Kontakt, da die Puppe größer war als sie selber, als wir sie dann aber in unseren Kreis setzten war sie sofort voll integriert. Beim Begrüßungslied stellte sich jeder mit seinem Namen vor und anschließend bekam sie einen kleinen Teddybär, damit sie nicht so alleine sei. Die Mamas unterhielten sich dann angeregt über die Kinderrechte und wir versuchten uns an einige zu erinnern. Über das mitgebrachte Kartenspiel freuten sich die Eltern ganz besonders. Bei der Jause musste die Puppe dann mit Magdalena ein Bild malen und Tee trinken. Zum Schluss sangen wir ihr noch ein Abschiedslied und fanden es ganz toll, dass sie da war. Nachmittag ging es dann mit dem Zug weiter nach Feldkirchen.
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| "Es wird Zeit, dass die Kinderrechte in die Verfassung aufgenommen werden" |
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Am Freitag, 13.11.2009, wurde „Dora“ von uns am Bahnhof Hermagor abgeholt. Voller Erwartung und Vorfreude kam sie dann endlich in Begleitung von Manuela an. Wir begrüßten sie herzlich und nahmen sie für die kommende Nacht bei uns zuhause auf. Sie durfte bei meiner Tochter im Bett übernachten, damit sie sich in der unbekannten Umgebung nicht fürchtet. Am Samstag wurde sie von unseren Jungscharkindern zuerst bestaunt und dann herzlich in unsere Gemeinschaft aufgenommen. Wir haben in der Jungschar über die Kinderrechte gesprochen und dann spontan beschlossen „Dora“ eine Uhr zu schenken. Sie soll symbolisch darauf aufmerksam machen, dass es Zeit wird, dass die Kinderrechte in die Verfassung aufgenommen werden. Anschließend feierte sie mit uns die Vorabendmesse. Wehmütig mussten wir uns dann am Sonntag von ihr verabschieden, damit sie ihre Reise in Richtung Villach antreten konnte. Petra Flaschberger, Jungschar Egg bei Hermagor |
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| Weiter geht die Reise ins Gailtal |
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Nach dem lustigen und aufregenden Tag in St. Peter am Wallersberg informiert die Kinderrechtepuppe die Besucher/innen und Mitarbeiter/innen des Diözesanhauses über die Kinderrechte. Herr Pfarrer Oberguggenberger aus St. Leonhard im Lavanttal und Herr Dr. Peter Allmaier geben gute Wünsche mit auf den Weg. Paulos, der auch bei der letzten Kinderwallfahrt in Maria Saal die Jungscharkinder mit seinem Trommelworkshop begeisterte, wünscht der Kinderrechtepuppe eine gute Reise. Mit dem Zug geht es weiter ins Gailtal.
Aufregung im offenen Zugabteil: Jugendliche überlegen sich zuerst Mutproben um Kirepu zu ärgern, lesen dann jedoch auf dem T-shirt die Kinderrechtebotschaften und schenken ihr einen Hut für die weitere Reise. Sorgt Kirepu für Verwandlung? |
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| Sportlich unterwegs in St. Peter am Wallersberg |
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Am Donnerstag, dem 12. November, lud die Jungschar St. Peter am Wallersberg „KIREPU“ in die Volksschule ein. KIREPU, die Kinderrechtepuppe, sollte während der schönsten Zeit – der Pause – bei ihnen sein. Die Kinder holten die Puppe im Auto ihrer Lehrerin ab und die Augen der Kinder strahlten, als sie KIREPU erblickten. Die Aufgabe der Jungscharkinder war es, den Schülern/innen und Lehrern/innen zu erklären, weshalb KIREPU bei uns zu Gast ist. Nachdem die Puppe von allen genauestens betrachtet wurde, musste die sportliche KIREPU einige Stationen im neu errichteten Motorikpark unserer Schule bewältigen. Nach den recht anstrengenden Übungen begleiteten die Kinder KIREPU in den Musikraum, wo sie ein wenig Ruhe fand. Zum Abschluss sangen und spielten die Chor- bzw. Flötenkinder ihr noch ein Lied vor. Etwas traurig begleiteten einige Mädchen KIREPU zum Auto und gaben ihr einen Abschiedskuss. KIREPU! Schön, dass du bei uns warst. Anna Korak, Jungschar St. Peter am Wallersberg
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| Mittwoch, 11. November, reiste die Kinderrechtepuppe von Klagenfurt nach Wolfsberg |
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Mit viel Freude wurde die Kinderrechtepuppe in Wolfsberg erwartet. Die Kinder warteten gespannt auf die Ankunft des Zuges und die Puppe, die uns der Zugführer überreichte. Die Kinder gaben ihr gleich den Namen Susi Puppe und kuschelten mit ihr herum, anschließend machten wir einen Spaziergang durch die Stadt Wolfsberg, wo die Passanten sich die Aktion und die Kinderrechte erklären ließen. Nach einem kurzem Aufenthalt im Cafe Hecher brachten wir die Susi Puppe wieder zum Bus, wo Sie mit Freude vom Buschauffeur entgegen genommen wurde und weiter nach Völkermarkt reiste. Claudia Cufer aus Wolfsberg
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| Besuch im IntegrationsZentrum "Rettet das Kind" - Seebach |
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| Bei der Schreibwerkstatt der Kinder- und Jugendanwaltschaft Kärnten hat Claudia einen Preis gewonnen. Die Kinderrechtepuppe hat sie und ihre Freunde/innen in Seebach am 9. November besucht. Die Kinder und Jugendlichen waren begeistert und freuen sich, dass Kirepu sie einmal länger besuchen kommen wird. |
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Start der Kinderrechtspuppe in St. Josef/Siebenhügel am 8. November
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Nachdem sich die Kinder in den Jungschargruppen schon auf den Besuch der Kinderrechtspuppe vorbereitet hatten, war es nun heute endlich so weit. Die Kinderrechtspuppe kam zu Besuch in die Familienmesse. Mit viel Spaß wurde die Puppe schon vor der Messe von den Kindern begrüßt. Zwei Ministranten stellten sich mit der Puppe vor die Kirche und begrüßten mit viel Freude die Messbesucher/innen. Anschließend zog die Puppe (von den Ministranten getragen) in die Messe mit ein und wurde auf einen Stuhl neben den Altar gesetzt. In der Messe wurde das Thema „Kinderrechte“ immer wieder von Pater Kos aufgegriffen. Im Anschluss war die Puppe dann Gast im Pfarrkaffee. Dort haben die Kinder ihr den Namen „Kirepu“ gegeben, weil ihnen „Kinderrechtspuppe“ doch deutlich zu lang erschien. Kirepu war der Star des Vormittags. Im „Kinderspieleland“ ist sie Dreirad gefahren, wurde bestaunt und frisiert. Zum Abschluss haben die Kinder noch einen lieben Gruß auf das T-Shirt geschrieben und einige haben sich auf dem Bein von Kirepu verewigt. Insgesamt war der Start von Kirepu sehr schön, lustig und hat das Thema Kinderrechte auf neue Art präsent gemacht. Petra Gocht aus St.Josef Siebenhügel |
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Reisebereit
Das Outfit der Kinderrechtepuppe passt perfekt: Auf dem Jungschar T-Shirt „Ich bin ein Gedanke Gottes“ stehen zum Thema Kinderrechte Botschaften von Jungscharkindern. Ganz besonders bedanken möchten wir uns auch bei der Kindernothilfe, die uns zu einigen Artikeln der Kinderrechtskonvention Illustrationen in Form von Comics zur Verfügung gestellt hat. Auch einen Kinderrechtesticker und Postkarten der Kinder- und Jugendanwaltschaft Kärnten durften wir verwenden. Danke. Hier geht`s zur Reiseroute, schaut`s doch rein!
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Hinschauen!
Viele Jungschargruppen haben sich schon gemeldet und damit der Besuchstag der Kinderrechtepuppe in den verschiedenen Pfarren auch zeitgerecht angekündigt werden kann, haben wir ein Plakat entworfen. Also hinschauen und Freunden, Eltern, Verwandten, dem Herrn oder der Frau Bürgermeister und vielen anderen von der Reise der Kinderrechtepuppe erzählen – denn Kinder haben ein Recht gehört zu werden!
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Rasten!
Anziehen-ausziehen Fotosession für ein Plakat – Termine mit Jungschargruppen vereinbaren-Fahrpläne studieren – wieder anziehen – die Kinderrechtepuppe hat ein Recht auf eine kleine Ruhepause - hier auf der Terrasse des Diözesanhauses.
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Autsch! Liebevoll bemüht sich das Team vom Jungscharbüro in Klagenfurt um mein Aussehen….ich freu mich schon, euch bald meine neue Haarpracht und meine Kinderrechtebotschaften zeigen zu können. Also: anmelden nicht vergessen!
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Die Kinderrechtepuppe der Jungschar nimmt Gestalt an.
Die Kinderwallfahrt in Maria Saal war die Geburtsstunde für das Aussehen der Kinderrechtepuppe. Viele Jungscharkinder flochten Zöpfchen, knüpften Freundschaftsbänder und malten coole Vorschläge für die Gesichtszüge. Da die Puppe auf ihrem Körper Kinderrechtebotschaften transportieren soll, haben wir die Botschaften, die beim Workshop der Kinderwallfahrt entstanden sind, gesammelt. Eine Auswahl davon wird nun auf ein großes T-Shirt gebügelt. Wie die anderen Accessoires aussehen werden, davon lassen wir uns noch selbst überraschen! |
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