| Bischof Schwarz ernennt neuen Leiter der Betriebe des Bistums Gurk |
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Ernst-Hans Lackinger und Bischof Schwarz Foto: Eggenberger/Pressestelle |
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Klagenfurt, 2. 6. 2006 (pgk/al). Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz hat am 1. April dieses Jahres Dr. Ernst-Hans Lackinger zum neuen Leiter der Betriebe des Bistums Gurk ernannt. Lackinger, bisher als Betriebsleiter bei der Firma Schweighofer in Rumänien tätig, tritt die Nachfolge von DI Joachim Gfreiner an, |
der nach über 30 Jahren im Dienst der Diözese Gurk in den Ruhestand tritt. Lackinger, am 7. Dezember 1966 in Baden bei Wien geboren, studierte nach der Matura an der HTL-Försterschule Gainfarn in Niederösterreich Forstwirtschaft an der Universität für Bodenkultur in Wien. Sein Studium beendete er mit der Dissertation zum Thema „Rekultivierung von Kurzumtriebs- und Biomasseflächen. Nach der erfolgreichen Ablegung der Wirtschaftsführerprüfung übernahm er die Funktion des Forstmeisters im Bistum Gurk, die er zwei Jahre innehatte, bevor er im Jahr 2002 in die Sägeindustrie wechselte. Mit der Ernennung zum Oberforstmeister und Leiter der Betriebe des Bistums Gurk folgte nun die Rückkehr in den Dienst des Bistums Gurk. Lackinger ist verheiratet und Vater von vier Kindern.
Das Bistum Gurk ist das Mensalgut des jeweiligen Diözesanbischofs der Diözese Gurk Kärnten und wurde im Jahre 1074 ursprünglich als eine Stiftung der Gräfin Hemma von Zeltschach gegründet. Der Betrieb ist eine Körperschaft Öffentlichen Rechtes. Die Erträge sind zweckgebunden und dienen der Errichtung und Erhaltung kirchlicher Baulichkeiten sowie sozialen Zwecken der Diözese Gurk. Das Bistum Gurk verwaltet in erster Linie land- und forstwirtschaftliche Besitzungen, welche vorwiegend in den Gurktaler Alpen an der Grenze Steiermark/Kärnten gelegen sind. Diese Besitzungen haben ein Flächenausmaß von ca. 12.500 ha, wobei davon rund 9.500 ha Waldfläche sind.
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Diese Seite wurde am 02.06.2006 zuletzt aktualisiert.
Redaktion: >>Pressestelle der Diözese Gurk
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