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| Pilgerreise nach Rom - 25. bis 30. November 2008 |
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| Ein Reise-Tagebuch von Dr. Peter Allmaier |
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| 30. November 2008: |
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| Hl. Messe in der römischen Basilika St. Paul vor den Mauern |
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Am Sonntag findet die Pilgerfahrt ihren Abschluss mit der feierlichen Messe zum ersten Adventsonntag, der Bischof Schwarz vorsteht. Die musikalische Begleitung durch die Singgemeinschaft des Sängergaus Gailtal und die Trachtenkapelle Lesachtal sind so begeisternd, dass die römischen Gottesdienstbesucher noch einmal klatschen, wenn sie am Bus der Kärntner vorbeigehen. |
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29. November 2008:
Der Samstag steht für die Kärntner Pilgergruppen ganz im Zeichen der Illumination des Christbaums. Die Lichterkette der 25 Meter großen Fichte aus dem Lesachtal wird unter großem Aufsehen entzündet. Sowohl Landtagspräsident Lobnig wie der römische Stadtteilbürgermeister Cartucci betonen dabei die guten und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Kärnten und Rom. |
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"Wie ein Baum gute Wurzeln braucht, so müssen auch die Menschen gut verwurzelt sein, damit sie ihre Hände zum Nachbarn ausstrecken können", sagt Lobnig. Die Segnung des Baumes durch Bischof Alois Schwarz bildet den Höhepunkt der Feierstunde vor der Basilika St. Paul vor den Mauern. Bischof Schwarz weist dabei besonders auf das laufende Paulusjahr hin, das mit dem Christbaum noch stärker ins Bewusstsein der Menschen gehoben werden soll. Denn "Paulus war der erste, der uns von Weihnachten, von der Menschwerdung des Gottessohnes berichtet", betont Bischof Schwarz.
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28. November 2008:
St. Peter im Vatikan steht am Programm des dritten Tages der Pilgerfahrt in Rom. Das kurze Gebet am Grab des verstorbenen Papstes Johannes Pauls II., das Staunen über die Aussagekraft der Kunstwerke im Petersdom und der Blick von der Peterskuppel über die Ewige Stadt werden unvergessliche Erlebnisse bleiben. Der Abend ist der Kärntner Holzwirtschaft gewidmet, die im Rahmen eines Abendessens geschäftliche Kontakte aufzubauen versucht. |
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| Blick von der Peterskuppel |
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| Bezirkshauptmann von Hermagor (Dr. Heinz Pansi) mit Frau, der Österreichische Botschafter beim Heiligen Stuhl (Bolldorf) und der Vertreter der Auslandsösterreicher in Rom (Dr. Claudio Andronico). |
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27. November 2008:
Der zweite Tag in Rom führt die Kärntner Pilger in das frühchristliche Rom. Der Besuch im Kolosseum und der Gang über das antike Forum Romanum lassen ein wenig die Gesellschaft verstehen, in der sich das Christentum ausgebreitet hat. Vor dem Viktor Emmanuel Denkmal, das im 19. Jahrhundert direkt am bedeutendsten Hügel Roms, an das Kapitol angebracht worden ist, bietet sich eine gute Gelegenheit für ein Gruppenfoto. Von dort geht es dann weiter zur ältesten der vier Patriarchalbasiliken, Santa Maria Maggiore, in der zu sehen ist, wie schnell die Lehre Jesu die antike Gesellschaft geprägt und kulturelle Glanzleistungen hervorgebracht hat. |
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| Pilgergruppe vor dem Viktor-Emmanuel-Denkmal in Rom |
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26. November 2008:
300 Pilgerinnen und Pilger haben bereits am ersten Tag in Rom an der Generalaudienz von Papst Benedikt XVI. teilgenommen und wurden von ihm persönlich begrüßt. Die Trachtenkapelle Lesachtal hat nicht nur dem Papst das Kärntner Heimatlied vorgespielt, sondern auch unter der Peterskuppel, vor dem Pantheon und auf der Spanischen Treppe mit Kärntner Liedern und Märschen die römische Bevölkerung sowie zahlreiche Touristen begeistert. |
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| Die Trachtenkapelle Lesachtal spielte am 26. 11. 08 im Vatikan groß auf. |
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| Generalaudienz von Papst Benedikt XVI. in der Sala Nervi. |
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| Generalaudienz von Papst Benedikt XVI. in der Sala Nervi. |
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