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Dommusikassistentin Mag. Melissa Dermastia

 
 
 

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Dommusik Klagenfurt / US

Dommusikassistentin Mag. Melissa Dermastia

Melissa Der­mastia ist seit Juli 2016 Dom­mu­si­kas­sis­ten­tin am Kla­gen­fur­ter Dom.

1990 in Kla­gen­furt gebo­ren, erhielt mit acht Jah­ren ihren ers­ten Kla­vier­un­ter­richt an der Musik­schule Moos­burg. Von 2004 bis 2009 nahm sie Orgel­un­ter­richt bei Klaus Kuch­ling am Kärnt­ner Lan­des­kon­ser­va­to­rium, ab 2006 eben­dort Kla­vier­un­ter­richt bei Eli­sa­beth Schonefeld-Fheodoroff. Die Auf­nahme in das IGP-Studium mit Haupt­fach Orgel erfolgte im Jahr 2008. In die­ser Zeit erhielt sie mehr­mals das Kärnt­ner Begab­ten­sti­pen­dium für Orgel und erste Preise beim Landes- und Bun­des­wett­be­werb „Prima la musica“.

An der Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­lende Kunst in Wien schloss Melissa Der­mastia im Juni 2016 das Mas­ter­stu­dium Kir­chen­mu­sik in den Schwer­punk­ten „Frühe Ensem­ble­mu­sik“ und „Chor- und Ensem­ble­lei­tung“ mit Aus­zeich­nung ab. Wei­ters stu­diert sie Kon­zert­fach Orgel (2. Diplom­prü­fung mit Aus­zeich­nung absol­viert) sowie Instru­men­tal­päd­ago­gik Orgel (Bache­lor­stu­dium mit Aus­zeich­nung abge­schlos­sen) und Kla­vier. Zu ihren Leh­rern zäh­len Peter Planyavsky (Orgel), Michael Lipp (Kla­vier), Erwin Ort­ner und Ingrun Fußen­eg­ger (Chor- und Ensem­ble­lei­tung), Bir­gid Stein­ber­ger (Gesang), Wolf­gang Sau­seng und Manuel Schuen (Frühe Ensem­ble­mu­sik).

2014 erreichte sie den zwei­ten Preis (bei Nicht­ver­gabe des 1. Prei­ses) beim 5. inter­na­tio­na­len Franz Schmidt Orgel­wett­be­werb sowie den Son­der­preis für die beste Inter­pre­ta­tion eines Wer­kes von Robert Fuchs. Im Win­ter­se­mes­ter 2014 konnte sich Melissa Der­mastia im Rah­men eines Aus­lands­auf­ent­hal­tes am Con­ser­va­toire natio­nal supé­ri­eur de musi­que et de danse de Paris bei Oli­vier Latry und Michel Bou­vard ein­ge­hen­der mit fran­zö­si­scher Orgel­mu­sik beschäf­ti­gen. Wei­tere musi­ka­li­sche Impulse erhielt sie in Kur­sen bei Harald Vogel, Jean-Claude Zehn­der, Louis Robil­li­ard, Michael Radu­lescu, Ton Koop­man, Lorenzo Ghielmi und Harald Oss­ber­ger.

2016 erhielt sie ein Enga­ge­ment als Pia­nis­tin bei Vor­stel­lun­gen des Thea­ter­stücks „Romeo und Julia“ am Wie­ner Volks­thea­ter, ebenso wirkte sie als Orches­ter­mit­glied beim Tonkünstler-Orchester Nie­der­ös­ter­reich und erhielt den Wür­di­gungs­preis der Musik­uni­ver­si­tät Wien. Wei­ters lei­tet sie zwei Chöre in Wien und Umge­bung und kon­zer­tiert im In- und Aus­land.

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