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Dr. Alois Schwarz

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29.01.2012

Gott bei uns zu Haus’

Gott (wieder) im Leben der Familie bzw. im persönlichen Leben zur Mitte bringen - dafür der “Gebetsrahmen”

Fotos: pav.zab. / r.e.

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Gott bei uns zu Haus’  -  Bog pri nas doma

 
 
 

Veröffentlicht von:

Ehe und Familienpastoral / RE

Einfache Impulse für religiöse Praktiken in der Familie - zu den Sonntagsevangelien

Auferstehung Christi, © Foto: jo.mar.

Auferstehung Christi (© Foto: jo.mar.)

Woche für Woche finden Sie hier Impulse für Gott bei uns zu Haus'  -  Bog pri nas doma zum download. Die Hinweise beziehen sich auf das jeweilige Sonntagsevangelium - im Format sind sie der Blattgröße für den Gebetsrahmen (21 x 21 cm) angepasst.

Im kreativen Gestalten und beim Gespräch erleben die Kinder und Erwachsenen die Freude am Glauben und wie nahe der christliche Glaube mit dem Leben verbunden ist. Diese praktischen Anregungen werden auch jede Woche in der Kärntner Kirchenzeitung - "Sonntag" - publiziert.

Hinweis für den Gebetsrahmen: bestellen bei Pavel Zablatnik  Tel.: 0676 8772 3400 -
Email: pavel.zablatnik@kath-kirche-kaernten.at  (Kosten  € 5,-)

6. Sonntag der Osterzeit (B)

Im Evangelium ermutigt Jesus seine Freunde: Bleibt in mir, in meiner Liebe. Wie wertvoll so eine Verbundenheit ist, erleben wir bereits im Miteinander ein lebendigen Familie. Und Jesus geht noch weiter: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. (Impuls von Brigitte Weber)

5. Sonntag der Osterzeit (B)

Mit der Bildrede vom Weinstock, an dem die kostbaren Reben wachsen, macht Jesus seinen Jüngern deutlich, wie eng verbunden sie mit ihm leben sollen: Bleibt in mir und ich bleibe in euch; getrennt von mir könnt ihr keine Frucht bringen.  (Impuls von Brigitte Weber)

4. Sonntag der Osterzeit (B)

Jesus wählt im Evangelium das Bild vom guten Hirten, mit dem er seine Verbundenheit mit den Seinen verständlich macht. Er kennt die Seinen und die Seinen kennen ihn; der gute Hirt gibt sein Leben für seine Herde. (Impuls von Brigitte Weber)

3. Sonntag der Osterzeit (B)

Die Jünger staunten, als sie Jesus sahen und merkten, dass er lebt. Sie verstanden noch wenig und es fehlte ihnen noch am Glauben an den Auferstandenen. Jesus eröffnet den Jüngern das Verständnis der hl. Schrift und was darin verheissen war, dass er nämlich sterben müsse und am dritten Tage aufersteht. (Impuls von Brigitte Weber)

2. Sonntag der Osterzeit (Weißer Sonntag)

Thomas zweifelte, als ihm von Auferstandenen berichtet wurde. Jesus kommt ihm entgegen und ermutigt ihn: "Sei nicht ungläubig, sondern gläubig."  (Impuls von Brigitte Weber)

Ostersonntag - Fest der Auferstehung Jesu

Zunächst die große Betroffenheit als die Jünger vom leeren Grab erfahren. Auferstehung bedeutet neues Leben. Die große Freude über Zeichen und Hinweise für neues Leben. (Impuls von Brigitte Weber)

Palmsonntag

Öffentlich wird Jesus bejubelt. Auf einem Esel zieht er in die Stadt. - Wir denken an Menschen, die im öffentlichen Leben stehen. (Impuls von Brigitte Weber)

5. Fastensonntag (B)

Jesus erklärt mit dem Gleichnis vom Weizenkorn, wie vieles zuvor auseinander brechen, "sterben" muss, damit Leben entsteht und wächst. Damit deutet er sein Pascha-Ereignis an - durch den Tod zum Leben in der Auferstehung. (Impuls von Pfr. Michael Joham)

4. Fastensonntag (B)

Jesus wird, wenn er am Kreuz aufgerichtet und erhöht ist,zum Zentrum - alle an sich ziehen. An ihm werden sich die Lebenswege der Menschen entscheiden. (Impuls von Pfr. Michael Joham)

3. Fastensonntag (B)

Jesus kommt in den Tempel und erlebt hier einen turbulenten Jahrmarkt, "wie in einer Räuberhöhle". Er setzt ein deutliches Zeichen für Gott: Der Tempel, der Kirchenraum soll ein Haus des Gebetes sein - mit Gott im Mittelpunkt. (Impuls von Pfr. Michael Joham)

2. Fastensonntag (B)

Auf dem Berg der Verklärung erfahren die drei Jünger die Offenbarung Jesu als Gottes geliebten Sohn - auf ihn sollen die Jüngerinnen und Jünger Jesu hören. (Impuls von Pfr. Michael Joham)

1. Fastensonntag (B)

Das Reich Gottes ist nahe. Mit Jesus ist Licht in die Welt gekommen, mit dem alles Böse überwunden werden kann. Der bunte Regenbogen, wie Gott für Noach als Zeichen der Bundestreue den Himmel überspannt, ist uns immer neu ein Hinweiszeichen. (Impuls von Pfr. Michael Joham)

Aschermittwoch - Beginn der Fastenzeit

In der Fastenzeit / österlichen Bußzeit möchten wir bewusst die Einladung Jesu hören, achtsam sein und Gutes bewirken, auf manches verzichten (und so die innere Freiheit spüren). Was könnte in diesen Wochen bei mir besser werden? (Impuls von Reinhold Ettel SJ)

7. Sonntag im Jahreskreis (B)

Ein Gelähmter wird zu Jesus gebracht und Jesus vergibt ihm zuerst die Sünden, er heilt das verwundete Herz. Wie sind wir bereit zu vergeben?  (Impuls von Reinhold Ettel SJ)

6. Sonntag im Jahreskreis (B)

Aussätzige - was immmer Grund sein mag, dass Menschen ausgegrenzt, abgeschrieben und gemieden werden - Jesus geht gerade aus diese Menschen zu und richtet sie auf. - Wie gehen wir im Alltag damit um? Unsere Vorurteile? Oder helfen wir, dass Menschen zueinander finden? (Impuls von Reinhold Ettel SJ)

5. Sonntag im Jahreskreis (B)

Jesus kommt zu Petrus und heilt seine Schwiegermutter. Darauf kommen viele, viele Kranke und Jesus richtet sie auf. Wir wollen an die Kranken denken, die uns nahe sind, und für sie beten. Das vertrauende Gebet für die Kranken ist eine wertvolle Hilfe. (Impuls von Reinhold Ettel SJ)

4. Sonntag im Jahreskreis (B)

So viele hören Jesus zu und sind von seinen Worten betroffen. Es geht ihnen nahe, wie er vom Reich Gottes redet., und überall reden sie von ihm. - Unser Hinhören ist gefragt. Wie hören wir aufeinander? Wie hören wir zu? Wie sind wir interessiert und bereit, auf die Worte Jesu zu hören und sie aufzunehmen? (Impuls von Reinhold Ettel SJ)

3. Sonntag im Jahreskreis (B)

Jesus verkündet das Evangelium. Die Zeit ist erfüllt - Gott ist uns Menschen nahe gekommen. Vom Beginn weg ruft Jesus Menschen in seine intensivere Nachfolge. Mit welchem Bild von Jesus und welchen Erfahrungen denke ich an ihn? (Impuls von Reinhold Ettel SJ, KFW - Ehe- und Familienpastoral)

2. Sonntag im Jahreskreis (B)

"Kommt und seht!" Damit lädt Jesus die Menschen ein, die Sehnsucht nach einem erfüllteren Leben zeigen. Was erleben und entdecken wir, wenn wir bewusst auf Jesus achten?  (Impuls zusammengestellt von Reinhold Ettel SJ, KFW - Ehe- und Familienpastoral)

Fest der Taufe Jesu - Sonntag nach Epiphanie

Jesus solidarisiert sich mit den Menschen und reiht sich ein, um sich von Johannes im Jordan taufen zu lassen. Da öffnet sich der Himmel und Jesus wird seine Identität zugesagt: "Das ist mein geliebter Sohn". In Jesus ist uns allen in der Taufe zugesagt, dass wir Gottes geliebte Kinder sind. (Impuls zusammengestellt von Reinhold Ettel SJ, KFW - Ehe- und Familienpastoral)

Ein Gebetsrahmen

Ein quadratischer „Gebetsrahmen“ ist so gestaltet, dass ein Blatt 21x21 cm (aus dem Format von A 4) hineinpasst.

Dieses Blatt kann immer neu gestaltet und mit weiteren Symbolen / Bildern angereichert werden. Wählen Sie eigene Symbole aus, die Sie auf den Rahmen oder neben den Rahmen legen. Kinder können das Blatt bemalen oder verzieren.

Hinweise von Woche zu Woche für die einzelnen Sonntag; sie können als Blatt im Gebetsrahmen eingelegt werden.

Sie beinhalten jeweils

  • den Bezug zum jeweiligen Evangelium
  • dazu ein Symbol
  • und eine kleine praktische Übung
  • Anregung zum Gespräch, auch mit Kindern und Jugendlichen
  • Hinweis zum Beten

 

Der Gebetsrahmen (Preis:  €  5,-) kann bestellt werden bei Pavel Zablatnik - Tel. 0463/54587- 3401.

Wir wünschen Ihnen - in der Familie / Gruppe - viel Freude und zu allem Gottes Segen.

 

 

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