Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

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Lebensthema “Sterben”

 
 
 

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Pressestelle der Diözese Gurk

Jahrbuch 2016 der Diözese Gurk

© Foto: Pressestelle

(© Foto: Pressestelle)

Wie läuft es ab, das Sterben? Gibt es sie tatsächlich, die Kunst zu sterben? Wie ist Jesus gestorben und wozu? Wie können christliche Rituale und Sakramente Sterbenden und deren Angehörigen helfen? Gibt es den „friedlichen Heimgang“ oder nicht meist auch das Schmerzliche, das nicht beschönigt, sondern nur ertragen werden kann? Diese und ähnliche Fragen stehen im Mittelpunkt der Beiträge des Jahrbuches 2016 der Diözese Gurk, dessen zentrales Anliegen es ist, das Sterben als Lebensrealität zu verstehen und vielleicht auch zu bestehen.

Neben Diözesanbischof Alois Schwarz schreiben 15 weitere Autorinnen und Autoren wie z. B. der Wiener Pastoraltheologe Paul Zulehner („Über das Sterben in der postmodernen Gesellschaft“), Trauerseelsorger Johann Staudacher („Wider die weichspülende Rede vom friedlichen Heimgang“) und Intensivmediziner Michael Zink („Vom Sterben im Krankenhaus“) zum Thema.

In der Rubrik „Aus der Diözese“ widmen sich Beiträge den aktuellen Geschehnissen in der Diözese Gurk, wie z. B. der Flüchtlingshilfe der Katholischen Kirche Kärnten und dem ersten Jahr von Josef Marketz als Direktor der Kärntner Caritas. Weitere Themen sind u. a. das von Papst Franziskus weltweit ausgerufene „Heilige Jahr der Barmherzigkeit“ in der Diözese Gurk, eine aktuelle Bestandsaufnahme über Zweisprachigkeit in Kärnten, die neue Marienorgel im Klagenfurter Dom und ein Rundgang durch die „Schatzkammer Gurk“.

Die 39. Ausgabe des Jahrbuches der Diözese Gurk, für das wieder der Leiter der diözesanen Pressestelle Matthias Kapeller die redaktionelle Gesamtverantwortung trägt, enthält neben dem Dokumentations- und Chronikteil auch heuer eine Übersicht über Ermutigungen und kritische Worte von Papst Franziskus.

Der 91 Seiten starke Schematismusteil enthält aktuelle Namen, Zahlen und Daten der 336 Pfarren und aller kirchlichen Einrichtungen der Diözese Gurk. Wie jedes Jahr weist das Jahrbuch der Diözese Gurk auch heuer wieder zweisprachige Beiträge auf.

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