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Dienstag

05.03.2013

„Novene zur Schmerzensmutter Maria“ in der Pfarre Kötschach

 
 
 

Veröffentlicht von:

Pressestelle der Diözese Gurk

Hl. Messe mit Generalvikar Guggenberger

© Foto Pfarre Kötschach / GPO.Ainet

(© Foto: Pfarre Kötschach / GPO.Ainet)

Klagenfurt, 5. 3. 13 (pgk). In der Pfarre Kötschach findet von Donnerstag, dem 7., bis Freitag, dem 15. März, die traditionelle „Novene zur Schmerzensmutter Maria“ statt. Diese neuntägige (lat. novem = neun) Vorbereitungszeit auf Ostern, die heuer im Zeichen des „Jahr des Glaubens“ steht, beginnt jeweils um 18.30 Uhr mit dem Rosenkranzgebet und Beichtgelegenheit. Die hl. Messe mit Predigt wird um 19 Uhr gefeiert. Generalvikar Msgr. Dr. Engelbert Guggenberger wird am Mittwoch, dem 13. März, um 19 Uhr die hl. Messe feiern und die Predigt halten. Die weiteren Prediger im Rahmen der „Novene zur Schmerzensmutter“ sind Geistl. Rat P. Andreas M. Baur OSM, Pfarrer und Prior von Maria Luggau (7. 3.), MMag. Herbert Burgstaller, Dechant des Dekanates Villach und Stadtpfarrer von Villach-St. Martin (8. 3.), Krankenhausseelsorger Kapuzinerpater Kons. Rat OStR. P. Mag. Anton Wanner (9. 3.), der Stadtpfarrer von St. Andrä, Benediktinerpater Mag. Dr. Gerfried Sitar (10. 3.), Kons. Rat Christian Moritz, Pfarrer von Saak (11. 3.), Mag. Josef Allmaier, Pfarrer von Berg, Dellach und Ötting (12. 3.), Kan. Kons. Rat Günther Dörflinger, Dechant und Stadtpfarrer von Hermagor (14. 3.) sowie der Gurker Stiftspfarrer Kan. Msgr. Mag. Gerhard Christoph Kalidz (15. 3.).
Musikalisch gestaltet wird die Novene vom MGV Kötschach, dem MGV Mauthen, dem StreichXsang Liesing, dem Kirchenchor St. Lorenzen, dem Gemischten Chor St. Jakob, dem MGV Dellach, der Neuen Mittelschule Kötschach-Mauthen, dem Damenterzett SG Kötschach-Mauthen sowie dem Kirchenchor Kötschach.

Die Novene zur Schmerzensmutter wird in der Pfarrkirche Kötschach seit 1773 in der Fastenzeit feierlich begangen. Die besondere Verehrung der Schmerzensmutter in der Pfarre Kötschach geht auf den Servitenorden („Diener Mariens“) zurück, der die Pfarre bis 1981 betreut hat. Nach der Regel des Hl. Augustinus lebend, steht die Verehrung der Gottesmutter im Zentrum der Spiritualität der Serviten. Die schmerzhafte Muttergottes ist die Patronin des Ordens. Nach dem alten Liturgischen Kalender fiel das Fest der Schmerzen Mariens auf den „Schmerzensfreitag“. Nunmehr wird dieses Fest am 15. September gefeiert. Der Servitenorden behielt beide Feiern bei, den „Schmerzensfreitag“ als Gedenktag „Maria unter dem Kreuz“ und den 15. September als Hochfest der Schmerzensmutter. Die Verehrung der Schmerzensmutter vor Ostern ist von ähnlichen Grundmotiven getragen wie die Verehrung des Hauptes Christi.