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05.01.2018

„Christen und Muslime“: Priestertage im Bildungshaus Sodalitas in Tainach/Tinje

 
 
 

Veröffentlicht von:

Pressestelle der Diözese Gurk

Die diesjährigen Priestertage finden im Bildungshaus Sodalitas in Tainach/Tinje statt., © Foto Pressestelle

Die diesjährigen Priestertage finden im Bildungshaus Sodalitas in Tainach/Tinje statt. (© Foto: Pressestelle)

Klagenfurt, 5. 1. 18 (pgk). Dem aktuellen Thema „Christen und Muslime“ widmen sich die diesjährigen Priestertage der Diözese Gurk, die von Sonntag, dem 7., bis Dienstag, dem 9. Jänner, im Bischöflichen Bildungshaus Sodalitas in Tainach/Tinje stattfinden. Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz wird die Priestertage am Sonntagabend mit einer Vesper in der Kapelle eröffnen. Referent der diesjährigen Priestertage ist der Wiener Jesuitenpater Prof. Dr. Iwan Sokolowsky, langjähriger Berater der Päpstlichen Kommission für den interreligiösen Dialog sowie Dozent für islamische Tradition der Mystik am Päpstlichen Institut für islamische Studien. Inhaltliche Schwerpunkte der Impulsreferate von P. Sokolowsky werden u. a. der Islam im Selbstverständnis der Muslime, die Botschaft der Bibel und das Christentum gemäß den Darlegungen des Koran, Glaubensunterweisung für am Christentum interessierte Muslime und die pastorale Betreuung von interreligiösen Mischehen sein.

Die Priestertage werden jährlich vom Vorstand des Priesterrates der Diözese Gurk organisiert und sollen die Gemeinschaft und Gemeinsamkeit anhand inhaltlicher Schwerpunktthemen fördern. Der geschäftsführende Vorsitzende des Priesterrates und Leiter des Referates für Priester der Diözese Gurk, Geistl. Rat Dr. Johann Sedlmaier, Provisor in Arnoldstein und Thörl-Maglern, Dechantstellvertreter des Dekanates Villach-Land/Beljak-dežela und Geistlicher Assistent des Bischöflichen Seelsorgeamtes, betont die Notwendigkeit, sich „mit dem Islam zu beschäftigen und sich über persönliche Erfahrungen im Umgang mit Muslimen auszutauschen“. Dies würde „das Miteinander zwischen Christen und Muslimen, das auch in unserem Land nicht frei von Spannungen und Vorurteilen ist, verbessern“ und könne auch hilfreich für die Taufvorbereitung von Asylwerbern sein, betont Sedlmaier.