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Freitag

27.01.2017

„Ehe und Familie“ als inhaltlicher Schwerpunkt der diesjährigen Pastoralkonferenz

 
 
 

Veröffentlicht von:

Pressestelle der Diözese Gurk

Bischof Schwarz für „noch deutlichere Umsetzung“ der Impulse von Papst Franziskus in der Seelsorge

Berieten über neue Wege in der Ehe- und Familienpastoral: Bischof Schwarz mit dem Hauptreferenten der Pastoralkonferenz Harant (r.) und dem diözesanen Familienseelsorger Kopp , © Foto Michael Kapeller

Berieten über neue Wege in der Ehe- und Familienpastoral: Bischof Schwarz mit dem Hauptreferenten der Pastoralkonferenz Harant (r.) und dem diözesanen Familienseelsorger Kopp (© Foto: Michael Kapeller )

Klagenfurt, 27. 1. 17 (pgk). Zentrale Fragen der Seelsorge unter besonderer Berücksichtigung des Bereichs „Ehe und Familie“ standen im Mittelpunkt der Pastoralkonferenz, die diese Woche unter der Leitung von Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz im oberösterreichischen Bildungshaus Schloss Puchberg stattfand. Bischof Schwarz appellierte bei der Konferenz an die Dechanten und Priesterräte, das Päpstliche Schreiben ´Amoris Laetitia´, das die inhaltliche Basis für die Konferenz bildete, „gemeinsam zu lesen und zu verinnerlichen, um die Impulse von Papst Franziskus in der Seelsorge in der Diözese Gurk noch deutlicher umsetzen zu können“. Das Päpstliche Schreiben sei, so der Kärntner Bischof, „ein klarer Auftrag zu einer neuen Art des Dialogs sowie einem neuen Umgangsstil in der Pastoral, der geprägt sein muss von Integration und Barmherzigkeit“. Gleichzeitig biete das Schreiben „konkrete Impulse für ein gelingendes Miteinander“.

Der Hauptreferent der diesjährigen Konferenz, KsR. Mag. Franz Harant, Beziehungs-,  Ehe- und Familienseelsorger der Diözese Linz, gab den Teilnehmern Impulse für die Ehepastoral und legte unter anderem Grundhaltungen aus „Amoris laetitia“ für das pastorale Miteinander dar. Dabei müsse, so Harant, „immer  der Mensch mit seiner konkreten Lebens- und Glaubensgeschichte gesehen werden“. In der Gestaltung des Beziehungsalltags werde deutlich, dass es „nicht nur eine Richtigkeit, sondern mehrere gibt“. Hier sei die Kirche gefordert, „respektvoll hinzuschauen und die Menschen auf ihrem Lebensweg zu begleiten“.

Weitere inhaltliche Themen der Pastoralkonferenz waren u. a. die neue Einheitsübersetzung der Bibel, die ökumenischen Schwerpunkten des Lutherjahres, die bevorstehende Pfarrgemeinderatswahl sowie die Regelungen bezüglich des Erwachsenenkatechumenats.