Anleitung

Sie haben Fragen oder Anregungen und wollen mit uns in Kontakt treten? Verwenden Sie einfach das Kontaktformular auf der rechten Seite, füllen Sie die Felder aus und klicken Sie auf "Senden".

SCHLIESSEN

Kontakt

Ihre E-Mail an Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz

Donnerstag

03.11.2011

Bischof Schwarz bei Allerseelenrequiem: Jesus ist der Weg zum Leben

 
 
 

Veröffentlicht von:

Pressestelle der Diözese Gurk

Friedhofslichter als Widerschein einer tröstenden Hoffnung, © Foto kfjmiller / morguefile.com

Friedhofslichter als Widerschein einer tröstenden Hoffnung (© Foto: kfjmiller / morguefile.com)

Klagenfurt, 3. 11. 11 (pgk). Die große Bedeutung von Seelsorge besonders auch in Zeiten der Trauer und des Todes hat Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz gestern beim Allerseelen-Requiem im Klagenfurter Dom betont. Seelsorge meine letztlich, so Bischof Schwarz, füreinander da zu sein, einander in der Trauer zu begleiten und einander zu helfen, „das Licht nicht zu vergessen, das Gott selbst jenseits der Schwelle des Todes für uns ist“. Die Seele kenne, so Bischof Schwarz, so etwas wie Nebellandschaften und Ausweglosigkeiten im Leben. „In solchen Situationen ist es wichtig, einen Menschen an der Seite zu haben, der um das Licht der Sonne weiß“, betonte der Kärntner Bischof und würdigte den „einfühlsamen Dienst“ der Priester, aber auch der Frauen und Männer, die zum Beispiel in der Hospizbewegung „vor dem Tod an der Hand eines Menschen ausharren und nach dem Tod die Hand der Trauernden halten“. Bischof Schwarz rief dazu auf, „einander durch ein gutes Wort ein Licht anzuzünden, einander nicht auszulassen und füreinander zu beten, die Verstorbenen nicht in Vergesslichkeit sinken zu lassen, sondern sie aufgehoben zu wissen im Licht eines Gottes, der das Leben ist“.

 

>> Die vollständige Allerseelenpredigt von Bischof Schwarz zum Nachlesen