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Sorgt euch also nicht um morgen

Stimmungsvolle Bilder des Klagenfurter Kunstfotografen Ferdinand Neumüller mit Motiven aus dem Dom zu Klagenfurt illustrieren dieses Bischofsbuch.

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Sorgt euch also nicht um morgen (Mt 6,34)

 
 
 

Veröffentlicht von:

Internetredaktion/KHK

Ein Bischof zur Zukunft des Glaubens

Buchcover, © Foto: Styria Verlag

Buchcover (© Foto: Styria Verlag)

Aus dem bischöflichen Vorwort: "Als einer, der zutiefst davon überzeugt sein darf, dass Gott der Vater unseres Herrn Jesus Christus für uns sorgt, ist für mich das Wort aus dem Matthäusevangelium „Sorgt euch also nicht um morgen!“ eine Grundmelodie meines Lebens geworden. Diese Erfahrung ist ein großes Geschenk. Daran möchte ich Sie, liebe Leserin, lieber Leser, teilnehmen lassen. Das bestimmt meine Verkündigung. „Gott aber, der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir in Folge unserer Sünden tot waren, in seiner großen Liebe lebendig gemacht“ (vlg. Eph 2,4). Wir sind gerettet, und zwar „aus Gnade“. Wir dürfen „als Kinder des Lichts“ (Eph 5,8) leben. Davon erzählen mir viele Menschen bei den Begegnungen, bei denen ich immer wieder glückendes und sinnerfülltes Leben erfahre.

ch weiß aber auch um so manche Leiderfahrung und um die Not der Menschen und werde oft hineingenommen in Bedrängnis und Angst. Vom „Liebhaber des Lebens“ (Weish 11,26) berufen, will ich den Menschen Mut machen und ihnen sagen: „Werft eure Zuversicht nicht weg“ (Hebr 9,35). Ich buchstabiere deshalb sehr behutsam die Worte von der Nähe Gottes. Das Wichtigste ist mir dabei das „Da-Sein“ und die fürsorgende Anwesenheit. Ist doch genau das die Wirklichkeit unseres Gottes, der dem Volk Israel die Zusage machte: „Ich kenne ihr Leid“ (Ex 3,7) und „Ich bin da“ ist sein Name (Ex 3,15).
Als Bischof mache ich dabei immer wieder die Erfahrung, dass das Wort Gottes Lebenssituationen verändert und eine Dynamik auslöst, die die Güte und Huld Gottes spürbar werden lässt. So hoffe ich, dass die Leserin und der Leser dieses Buches erfahren, wie es mit dem Wort Gottes ist, von dem die Heilige Schrift sagt: „Es kehrt nicht leer zurück“, sondern bewirkt, was Gott sagt, und erreicht all das, wozu er es ausgesandt hat (vgl. Jes 55,11).

Die Texte des Buches sind oft als Zusage in direkter Anrede formuliert, in der Hoffnung, dass sie bewirken, was verkündet wird. Sie sollen Situationen verändern. Es sind gesprochene Texte, die die Betroffenheit der von Spontaneität geprägten Situation erahnen lassen. Nicht die Vollständigkeit in der Erörterung eines Themas ist das Ziel, sondern das Auslösen einer neuen Gottesbeziehung im Glaubenszeugnis und in persönlicher Gottverbundenheit.

Mit Bildern aus dem Dom zu Klagenfurt, der Kathedrale der Diözese Gurk, nehme ich Sie als Bischof in meine Kirche mit. Der österlich geschmückte Festsaal lässt jede Besucherin, jeden Besucher beim Eintritt leise sagen: „Schön!“ Die stimmungsvollen Bilder des Kunstfotografen Ferdinand Neumüller geben Ihnen kostbare Einblicke und zeigen auch Details, die Ihre Neugierde wecken sollen."

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