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Das Wappen von Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz

 
 
 

Veröffentlicht von:

Internetredaktion/JT

© Foto: Diözese Gurk

(© Foto: Diözese Gurk)

Das Bischofswappen ist geteilt. Der obere, vom Betrachter aus gesehen linke Teil ist gespalten. Der linke Teil der linken oberen Hälfte zeigt das Wappen des Bistums Gurk, einen goldenen Löwen auf schwarzem Hintergrund, daneben die Bistumsfarben rot - weiß. Der rechte obere Teil zeigt eine Tanne auf drei Berggipfeln. Dies ist dem Wappen von Hollenthon, der Heimat des Bischofs, entnommen und weist auf den Familiennamen Schwarz hin.

Der vom Betrachter aus gesehene linke untere Teil des Wappens zeigt auf Silber das Meditationsrad des hl. Nikolaus von der Flüe, eines Schweizer Mystikers aus dem 15. Jahrhundert. Die rote, golden umrandete Radnabe mit dem Mittelpunkt bedeutet das Göttliche. Die blaue Radfläche steht für Kosmos und Geist. Die sechs goldenen spitzwinkeligen Speichen erweisen sich als Strahlen. Die Strahlen, die von der Mitte ausgehen, bedeuten die dreifaltige Wirksamkeit des Göttlichen, nämlich Schöpfung Inkarnation und Kreuzigung. Die drei mit Ihrer Spitze von der roten Radfelge ausgehenden Strahlen sind Bilder von Geburt, Passion und Eucharistie.

Der rechte untere Teil des Wappens zeigt auf Schwarz ein goldenes Buch, darüber drei silberne Steine, Attributte des hl. Erzmärtyrers Stephanus, ein Hinweis auf die Erzdiözese Wien als früheren Wirkungsbereich von Bischof Schwarz.

Der Wahlspruch von Bischof Schwarz lautet:

ET VERBUM CARO FACTUM EST

Das ist ein Wort der Bibel (Joh 1, 14) und heißt auf Deutsch:
"Und das Wort ist Fleisch geworden"

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